"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 



verschiedene Zeitungen der Region, 02.01.2016

TROTZ REKORDUMSATZ MIT FEUERWERKSKÖRPERN ERNEUT GROßER ERFOLG FÜR FUTTER STATT BÖLLER

Bielefeld. Auch in der 4. Auflage feiert Herbert Kleinhorst mit seiner Aktion "Futter statt Böller" einen großen Erfolg. Der Einzelhandel meldet Rekordeinnahmen und dennoch haben viele Tierfreunde viel Geld gespendet.

 

Saskia Johannsmanns Familie hat sich dieses Jahr das erste Mal dafür entschieden, keine Böller in den Himmel zu schicken und stattdessen das Geld zu spenden. "In der Klasse unseres Sohnes ist seit einigen Wochen ein kleiner Junge aus Afghanistan. Das hat uns für das Thema noch mehr sensibilisiert. So haben wir nicht nur den Tieren etwas Gutes getan, sondern auch den Flüchtlingen", führt die Familienmutter aus.

 

Aber noch immer erleuchteten in der Silvesternacht (und den Tagen davor und danach) viele Böller den Nachthimmel und brachten Flüchtlingen wie Tieren schmerzhafte Stunden. Dennoch konnte heute an die regionalen Zoos, Tierparks und Tierheime erneut jeweils eine 4stellige Summe ausgezahlt werden.

"Ich bin hoch erfreut, wie der Erfolg unserer Aktion von Jahr zu Jahr wächst.", bedankt sich Initiator Kleinhorst auch in diesem Jahr bei den Spendern. "Der Vorteil ist ja nicht nur das Geld für die Einrichtungen, sondern auch für die Tiere, die rund um Silvester sehr unter dem Lärm leiden."

Der inzwischen 78jährige Rentner und Tierfreund verspricht, gemeinsam mit seinen Helfern, auch Ende diesen Jahres wieder für die Tiere zu sammeln.

 

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ANSCHLAG AUF DISKOTHEK IN DER SILVESTERNACHT

Osnabrück. In ausgelassener Stimmung feierten viele Gäste in der Diskothek Pentagon und zählten gerade den Countdown für den Jahreswechsel, als Unbekannte hineinstürmten und mehrere Raketen zündeten. Dieser Angriff löste nicht nur eine Panik unter den Gästen aus, es wurden auch zwei Menschen getötet und mehrere zum Teil schwerstverletzt. Diese befinden sich inzwischen außer Lebensgefahr in den Osnabrücker Krankenhäusern.

 

Zu den Tätern kann die gleich hinzu geeilte Polizei nichts sagen, weil sie Sturmhauben trugen. Dennoch wird mit Hochdruck an der Aufklärung des Falles gearbeitet. "Es ist nicht auszuschließen", so Gerd Rüge, Polizeisprecher, "dass es sich um einen Anschlag unter rivalisierenden Banden handelt." Das Pentagon gilt als sogenannte Russendisko und wird der russischen Mafia zugerechnet.

 

Sollte ein Zeuge kurz vor Mitternacht vor der Diskothek etwas auffälliges bemerkt haben, wende er sich bitte an jede Polizeidienststelle oder an die Nummer 0541/XXXXXX.

 

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BETRUNKENE FORDERT POLIZEITAXI

Bielefeld. Wegen Trunkenheit am Steuer wurde in der Silvesternacht eine 34jährige zu einer Blutprobe in das Polizeirevier Mitte gebracht. Nach erfolgter Alkoholprobe wurde sie entlassen, forderte jedoch ein Polizeitaxi, da diese ihr ja die Weiterfahrt verboten habe. Als ihr dies verweigert wurde, protestierte sie lautstark und begann schließlich zu randalieren. So bekam sie schließlich doch noch das erwünschte. Allerdings ging die Fahrt nicht nach Hause, sondern zum zentralen Gewahrsam, wo sie zur Ausnüchterung den Rest der Nacht verbrachte.

 


 

verschiedene Zeitungen der Region, 21.03.2016

WÖLFE NUN AUCH WIEDER IN OWL?

Bielefeld. Nachdem sich der vor 150 Jahren in Deutschland ausgerottete Wolf nun zum Teil schon seit Jahren in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen wieder angesiedelt hat, gab es inzwischen die ersten Sichtungen in OWL. Bisher handelt es sich um Einzelgänger, vermutlich junge Tiere, die ihr Geburtsrudel verlassen mussten. Doch Experten sind sich sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich auch bei uns das erste Paar niederlässt, ein festes Revier beansprucht und ein neues Rudel gründet.

 

Vor allem Landwirte, die Viehwirtschaft betreiben - insbesondere Schafzüchter - sehen dieser Entwicklung mit besorgtem Blick entgegen. Das Land verspricht jedoch unbürokratische finanzielle Hilfen, sollte der zurückkehrende Wolf Tiere reißen. Außerdem bieten Verbände Vorträge und Kurse an, wie mit Zäunen und Hirtehunden vorgesorgt werden kann.

 

Der Wolf ist stark geschützt und darf auf keinen Fall geschossen werden. Vielen Jägern ist dies ein Dorn im Auge, weil sie um den Wildbestand fürchten. Studien beweisen jedoch, dass die Rückkehr des Wolfes der Population an z.B. Dammwild oder Hasen nicht schadet. Im Gegenteil eine natürliche Regulierung kehrt wieder ein, die es eben über 150 Jahre nicht gegeben hat.

 

Auch die Bevölkerung hat nichts von den Rückkehrern zu befürchten. Die Märchen, die vom bösen Wolf erzählen, sind eben dies. Der Wolf ist scheu und meidet den Menschen. Allerdings sollte man Welpen nicht zu nahe kommen, sollten diese im Wald gesichtet werden. Wolfseltern werden diese immer verteidigen.

 

"Auf alle Fälle ist das Phänomen der Wolfsrückkehr eine Chance für unsere Region", so Peter Zopfnagel, Sprecher des Bielefelder Tierschutzbundes. "Sie ist ein Zeichen dafür, dass die Natur der Zerstörung durch uns Menschen widerstehen kann. Es wird sich nun einiges im Gefüge wieder einrenken, was vor 150 Jahren zerstört wurde."

 

Der Teutoburger Wald und die Senne sind jedenfalls prädestiniert für das Ansiedeln neuer Wolfsrudel. Doch egal, wann und wo genau sich die ersten Raubtiere hier wieder niederlassen, umstritten wird ihre Rückkehr sicherlich weiterhin sein.

 

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Stadtgespräch OS-Süd


IBURGER ZEIGEN HERZ FÜR FLÜCHTLINGE - WILLKOMMEN FAMILIE BAGJAR UND AL'FASIR!

Bad Iburg. Memet und Aylin Bagjar mit ihren Kindern Saman, Deliah und Yassan waren überglücklich, als sie die gute Nachricht hörten. Zusammen mit der Familie al' Fasir dürfen sie aus der überfüllten Notunterkunft raus in ein durch zusätzliche Sachspenden möbliertes Mehrfamilienhaus ziehen, erhalten Hilfe und Unterstützung von ihren Wohltätern, um in Deutschland Fuß zu fassen. Sie fühlen sich angekommen und zu Hause, lernen fleißig die neue Kultur und die deutsche Sprache kennen.

"Wir sind so dankbar, das man uns aufnimmt", sagt unter Tränen Daija al' Fasir. In Syrien war sie Lehrerin für Deutsch, Englisch und Arabisch. Ihr Mann Diar betrieb ein Restaurant, ist gelernter Koch und Bäcker. Er kann nicht viel zu dem ergänzen, was seine Frau gesagt hat: "Vielen, vielen Dank für diese Barmherzigkeit mit der wir aufgenommen werden. Wir vergessen das nicht."

Die Kinder der beiden, Zihad und Fatima sind noch sehr jung und freuen sich auf den Kindergarten den sie besuchen werden.

"Wir sind glücklich, bleiben zu dürfen und das unsere Kinder hier aufwachsen können", erklärt Memet Bagjar. Seine Familie und Familie al' Fasir haben großes Glück - erst nach langem Warten auf den positiven Bescheid zum Aufenthalt war es möglich, die beiden Familien für das Haus auszuwählen.

Leider dürfen wir an dieser Stelle nicht über die Wohltäter schreiben.


 

verschiedene Zeitungen der Region, 14.04.2016
 

im Raum OS

DIE KATZEN KOMMEN! IT CAT NIMMT SEINE ARBEIT AUF

Bad Iburg. Es gibt schon viele kleine Start-Up Firmen, aber die „IT Animals Company“ als großer Verbund im noch größeren IT Bereich wächst immer weiter. Die Katzen - IT Cat – haben sich das beschauliche Industriegebiet in Sentrup als ihren neuen Standort ausgesucht. „In Zusammenarbeit der Company werden wir interne und externe Aufträge gerne in Empfang nehmen, und bieten neben der hervorragenden Qualität und hohen Flexibilität fundierte Fachkenntnisse in nahezu allen Bereichen“, erklärt uns der Geschäftsführer der GmbH, Dipl.-Comp.-Math. Alexander Greifenfeder (diplomierte in Leipzig). Außerdem schwärmt er schon von dem neuen Standort, „Iburg-Sentrup hat etwas. Es wird immer seltener, unvermittelt fremde Bewohner einer Gemeinde kennenzulernen und so herzlich willkommen geheißen zu werden. Ich bin mir sicher, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen uns und der Gemeinde nichts im Weg steht.“ IT Cat hat nicht nur mit großen Unternehmen zusammengearbeitet oder mitgeholfen, kleine Computerspiele graphisch sowie steuerungstechnisch zu verfeinern. Sie arbeiten mit Universitäten zusammen, bieten eine eigene Abteilung für private Technik mit Wartungs- sowie Reparaturteams. Sie baut sich stetig weiter aus in allen Bereichen.
Bad Iburg freut sich, die Katzen in ihrem „Revier“ begrüßen zu können und einen starken Arbeitgeber in der Region zu haben.

 

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überregionale Zeitungen


BANDENKRIEG ERSCHÜTTERT HANSESTADT


Hamburg. In der Hansestadt tobt seit einigen Wochen ein Bandenkrieg ungeahnten Ausmaßes. Mit jedem Tag scheinen die gegenseitigen Angriffe der konkurrierenden Gruppen dreister und brutaler zu werden. Es ist nahezu ein Wunder, dass vor allem auf Sankt Pauli noch kein unbeteiligter Bürger zu Schaden kam. Erst gestern kam es zu einem Überfall bei dem aus einem Auto mit Kalaschnikows in eine Gruppe Menschen geschossen wurde. Die Polizisten der berühmten David-Wache sind annähernd ratlos. »Es scheint gerade massive Umbrüche in der althergebrachten Struktur des Rotlichtmilieus zu geben«, so Polizeisprecher Franz Schubert. »Uns bleibt derzeit nicht viel anderes zu tun, als die Anwohner so weit es geht zu schützen und die Täter umgehend zu verhaften. Leider sind sie meist so schnell wieder verschwunden, wie sie auftauchen.« Die meisten, die hier auf dem Kiez wohnen und arbeiten halten sie bedeckt. Und gerade des Nachts, wenn normalerweise das wilde Leben tobt, ist die Reeperbahn zur Zeit nahezu menschenleer. »Wir wissen nicht einmal genau, wer das ist, der sich hier hineindrängen will«, gibt einer der eigentlichen Drahtzieher des Kiezes (der Name liegt der Redaktion vor) zu. Wollen wir hoffen, dass sie wahren Herrscher des Kiez ihre Streitigkeiten bald geklärt haben, damit wieder Ruhe herrscht.

 

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bei den Todesanzeigen der Neuen OZ, NW Bielefeld und Bünde, Westfalenblatt Gütersloh, Paderborner Anzeiger und Münster Tageblatt


Wir trauern um

BARBARA »BABS« HOPSTER
*27.12.2008      +3.4.2016

Sie war wie unsere kleine Prinzessin.

Wir hoffen, dass Anke zur Trauerfeier am 16.4. wieder da sein kann.


In stillem Gedenken Jens, Daniel, Carolin und Jan

 


 

Bielefelder Zeitung, 19.09.2016
 

GROßRAZZIA AUF DEM KESSELBRINK

Bielefeld. 116 Beamte der Bielefelder Polizei und Kripo kontrollierten am gestrigen Sonntag mehrere Gruppen verdächtiger Personen. In den vergangenen Wochen kam es dort vermehrt zu Straftaten, die diesen
Großeinsatz notwendig machten.

 

Bereits seit geraumer Zeit gingen bei der Polizei mehr und mehr Beschwerden über Nordafrikaner ein, die offensichtlich den beliebten Platz in der Innenstadt als Versammlungsort und für ihre unlauteren Geschäfte ausgekoren haben. Neben Pöbeleien handelt es sich hier vor allem um Belästigungen - bisher ohne Handgreiflichkeiten - von Frauen.

 

Polizeisprecher Ernst Meier gibt an, dass 53 Personen kontrolliert und 21 von ihnen gleich in Gewahrsam genommen wurden. Gegen zwei junge Männer im Alter von 23 und 25 Jahren lagen bereits Haftbefehle wegen Körperverletzung vor. Bei drei weiteren konnten Drogen in größeren Mengen sicher gestellt werden, sie werden am Montag dem Haftrichter vorgeführt. Die anderen vorläufig Festgenommenen wurden noch in der Nacht auf freien Fuß gesetzt.

"Wir hoffen, weitere Belästigungen der Bürger und Straftaten vorzubeugen", so Meier. "Auch weiterhin werden wir am Kesselbrink Präsenz zeigen."

 

Wollen wir hoffen, dass die Maßnahmen der Polizei Wirkung zeigen, ehe sich kein Bielefelder mehr in die Innenstadt wagt.

 


 

(über)regionale Tageszeitungen, Radio, Fernsehen 14.11.2016
 

SUPERMOND ERHELLT DIE NACHT

 

Bereits am Nachmittag um 14:52 Uhr tritt der Mond heute in seine Vollmondphase ein. Kurz zuvor kommt der der Erde extrem nah. Bei dieser Kombination spricht man von einem Supervollmond. Unser Begleiter am Himmel ist dann nur 356.509 km von der Erde entfernt und erscheint dadurch besonders groß.

 

Ungefähr eine Stunde nach dem Sonnenuntergang werden sich sehr wahrscheinlich von Westen her die Wolken auflösen, so dass der Mond in OWL ab etwa 18 Uhr die Nacht zum Tag machen wird.

 

Zuletzt war der Mond im Januar 1912 der Erde noch etwas näher. Der nächste Supermond wird am 7. April 2020 erwartet.

 

Wissenschaftler sprechen heute von einem grandiosen Himmelsschauspiel und einem Jahrhundert Vollmond, weil der Erdtrabant in diesem Jahrhundert nicht mehr so nah kommen wird.

 

Deshalb sollten Mondanbeter die Chance nutzen, sich warm anziehen und den gigantischen Anblick bei einem nächtlichen Spaziergang genießen. Wer weiß ob Petrus uns 2020 auch gnädig sein wird.

 


 

"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 

 

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