"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 


 

Tageszeitungen vom 27.01.2000 Rubrik Familiennachrichten

"Hey, Riddler!
Der Herr befiehlts,
der Kutscher tut's,
ein jeder hat's,
im Grabe ruht's.
Bloody Kisses & Wishes
Angel!"

 


 

Die Rede von Thomas Malfort vom 18.2.2000

 

Durch das Auftauchen des Sabbat und das wohl damit verbundene Auftauchen des Formwandlers wird das Bestehen der Domäne in dieser Zeit auf eine harte Prüfung gestellt. Doch solche Zeiten gab es bereits früher. Wann immer eine so große Gefahr die Grenzen Teutoburg zu überschreiten drohte, war es der Prinz, der die Kainiten zusammenrief, um wie eine unnachgiebige Festung zusammenzustehen. Sein Aufruf veranlasste ALLE Kainiten ihre lächerlichen Kleinkriege und Dissonanzen zu begraben und sich ganz dem Schutz der Domäne und damit ihrem eigenen Lebensraum zu verschreiben. Diese Tat ist nun auch in diesen Tagen notwendig. Auch wenn die Bedrohung nicht immer offen zutage tritt und viele glauben lässt, sie wäre verschwunden, das macht sie nur noch um so gefährlicher. Ich weiß, dass viele von ihnen diese Gefahr belächeln und sich gemütlich dem Müßiggang hingeben. Gut, ich gebe zu, dass Haus und Clan Tremere in den letzten Monaten nicht am Leben der Domäne teilnahm. Dies hatte jedoch seine Gründe. Jetzt gilt es aber zu beweisen, dass sich ein jeder auf die Unterstützung und Hilfe von Haus und Clan verlassen kann, der der Camarilla und ihm Wohl gesonnen ist. Haus und Clan ist immer für die Unterstützung und Verteidigung der Camarilla eingetreten. Da dies auch heute noch so ist, ist es unsere heilige Pflicht, den Prinzen bei seiner Aufgabe zu unterstützen, die Domäne im Sinne unseres Bundes, der Camarilla, zu führen. Ich, als Ahn von Haus und Clan, werde den Prinzen mit all den mir zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen. Die Gebiete Löhne und Bad Oeynhausen stehen wieder für jedermann offen. Haus und Clan Tremere fordert weiterhin alle Glücksritter und Freischärler der Domäne auf, sich dahingehend anzuschließen, damit die Pest und das Unheil mit Namen Sabbat auf ewig aus der Domäne gefegt werden soll. Alle Uneinigkeiten und Fehden sollen ruhen, bis dies geschehen ist.

 


 

Tageszeitungen vom 25.2.2000

Gestern Nachmittag wurden zwei männliche Leichen in einem Park von Versmold gefunden. Beide Tote sind bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt worden. Die Polizei nimmt an, dass es ein wilder Hund gewesen sein muss, da Biss und Krallenspuren an den Körpern gefunden wurden...

 


 

Tageszeitungen vom 26.2.2000

Gestern Nacht gegen 03:23 wurde die Polizei zu Hilfe gerufen, da in einem Haus in Telgte laute Schreie zu hören waren. Als die Beamten einige Minuten später eintrafen und das Haus betraten, fanden sie eine vierköpfige Familie, die auf schreckliche Weise gefoltert worden sein musste. Ein Beamter: "Das habe ich noch nie gesehen, schrecklich. Wer tut so etwas?" Wie weiter bekannt wurde, waren die beiden Kinder bereits tot, als die Polizei eintraf, die Eltern verstarben noch in der selben Nacht im Krankenhaus.

 


 

Tageszeitungen vom 28.2.2000

Die Gräueltaten reißen nicht ab. Gestern Morgen wurde in Everswinkel die Leiche einer Frau aufgefunden. Lediglich der Torso war vorhanden. Die Arme, Beine und der Kopf waren offensichtlich abgerissen und nirgendwo aufzufinden. Merkwürdig war das komplette Fehlen von Blut.

 


 

Tageszeitungen vom 29.2.2000

Bielefeld. Gegen  22:30 Uhr rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an, als sie informiert wurde, dass drei Männer auf dem Jahnplatz Waffen gezogen hatten und wild um sich schossen. Als die ersten Streifenwagen eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Acht zum Teil Schwerverletzte und drei Tote. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Kurz darauf erhielten die Beamten die Meldung, dass ein roter Ford Sierra mit überhöhter Geschwindigkeit und drei Insassen auf dem OWL-Damm Richtung Gütersloh fuhr und dabei schon mehrere Fahrzeuge von der Fahrbahn gedrängt hatte. Auch diese Personen waren bewaffnet.

Als die Polizei den Wagen endlich zum Stehen brachten, kam es zu einer Schießerei, in der zwei Beamte leicht verletzt wurden. Die drei Täter entkamen. Hierzu der Einsatzleiter: "Wir können uns nicht im Geringsten erklären wie die drei flüchten konnten. Ihr Fahrzeug war umstellt, ebenso war die Gegend weiträumig abgeriegelt. Es ist uns ein Rätsel." Die Polizei hat eine Belohnung von DM 50.000,- ausgesetzt.

 


 

Dieser Flyer (Bild & Text) hängt in der Nähe von folgenden Kirchen: Stift Quernheim, Abtei Marienfeld, Erzbistum Paderborn & Kirch Dornberg.

 

Komm bitte wieder zurück zu mir!!

Ich kann nicht mehr werd´ wohl zum Tier!

Lass es uns nochmals versuchen!

Mein Leben ist nun endlich, es ist zum fluchen!

Wegen Dir schlägt mein Herz!

Du kennst den Schmerz!

Du bist mein Blut!

Fühlen wie ich Dich liebe tut gut!

 


 

Domäne Teutoburg am 29. März 2000

 

An die Kainskinder Deutschlands und von mir aus auch der ganzen Welt!

 

Mit dem Augenblick wo Ihr diese Zeilen lest, oder vorgelesen bekommt, trete ich, HenRick Nachtigall, aus dem Dienste des Ventrue-Justikars Reinhardt von Trotta als Archont zurück.

Erklärungen warum und wieso werde ich mir in diesen Zeilen ersparen, die meisten würden es sowieso nicht verstehen.

  

Für die Camarilla!

Was darüber oder darunter steht gehört vernichtet!

  

HenRick Nachtigall
Ahn des Clans der Gelehrten
Domäne Teutoburg

 


 

Tageszeitungen vom 31.3.00 Rubrik Familiennachrichten

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH HEINZ!!!

 

Unser Heinz wird heute 30 Jahre!

Kommt heute alle nach Bielefeld zum Rathaus und schaut ob unser Heinz nicht mehr "sabbat"!!!!

 

Mit freundlichen Grüßen

T. Zim Misce

 


 

24.5.2000

 

An die Kainiten der Domäne Teutoburg!


Als Primogen des Clans der Gelehrten fordere ich Sie / Euch auf, ALLES in Ihrer / Eurer Macht stehende zu tun, um diesen Abschaum von Sabbat endgültig zu vernichten!!!!

Ich bin es verdammt noch mal leid, daß dieses Pack sich in unsere Domäne verkriecht und langsam aber sicher zu einer Bedrohung für alle Camarilla-treuen Kainiten wird!

Seit Monaten wurde mehr oder weniger intensiv versucht, den Tzimisce zu töten; doch was kam dabei heraus???!!! NICHTS!!!! Außer, daß er es geschafft hat, sich unbemerkt in unsere Nähe zu schleichen und ein Mitglied unserer Domäne fast dem endgültigen Tode zuzuführen.

DAS WERDE ICH NICHT MEHR HINNEHMEN!!!! Und Sie sollten / Ihr solltet das auch nicht!! Dieser Angriff bedeutet KRIEG!! Und ich rufe Sie / Euch auf, sich an diesem Krieg zu beteiligen  -  zu unser aller Sicherheit, zur Sicherheit der Domäne und des Prinzen und zur Sicherheit der Camarilla!!!!!

Verdoppelt und verdreifacht Ihre / Eure Bemühungen, diesen Abschaum zu vernichten! Koordiniert die Pläne, indem Sie / Ihr sie mir zukommen laßt und ich verhindern werde, daß Sie sich / Ihr euch gegenseitig in die Quere kommt und ES wiederum entwischen kann.

Der Sabbat will Krieg mit uns?! Gut! Wir werden vorbereitet sein und ihn gebührend empfangen. Ich verlange nicht, daß sich jedes Mitglied dieser Domäne auf einen körperlichen Kampf vorbereitet, bzw. sich darauf einläßt; aber ich verlange, daß JEDER nach seinen Möglichkeiten diesen Kampf unterstützt! Informationen sind die Basis eines jeden Kampfes. Sucht Informationen! Findet sie!!!! Findet den Sabbat!!! Doch seid auch
vorsichtig und spielt nicht den Helden, denn ein totes Mitglied dieser Domäne nützt uns rein gar nichts, sondern stärkt diesen Abschaum nur noch mehr.

Sollte all das nicht reichen, um Ihre / Eure Aufmerksamkeit auf die Geschehnisse um Sie / Euch herum zu lenken, dann sollten Sie sich / solltet Ihr euch überlegen, ob es nicht angebrachter wäre, sich den nächsten Sonnenaufgang anzuschauen und diese Domäne nicht mehr mit Ihrer / Eurer Anwesenheit zu belästigen.


Ich wünsche allen eine erfolgreiche Jagd,
Tatjana Wolff
Primogen des Clans der Gelehrten


Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft, hat schon verloren!!!

 


 

Bielefeld, 26.05.2000

 

An den Prinzen,

die Primogene,

die Ahnen

und alle anderen Kainiten

der Domäne Teutoburg,

 

um alle Befürchtungen über einen bevorstehenden Clanskrieg endgültig auszuräumen, möchten wir Ihnen nun die genaue Situation darlegen.

 

In einigen deutschen Domänen kam es in der Vergangenheit zu Tötungen von Brujah und Gangrel, begangen von Mitgliedern des jeweils anderen Clans. Die Gründe für derlei Übergriffe sind zu komplex, um sie an dieser Stelle zu erläutern und sind für die Quintessenz dieses Briefes absolut irrelevant.

 

Nun gibt es einige Individuen auf beiden Seiten, die nicht mehr von einzelnen "Mördern" sprechen, sondern die diese Taten auf den ganzen Clan beziehen. Leider sind diese Personen sehr geschickte Demagogen, die schnell eine größere Anzahl Anhänger auf ihre Seite zu ziehen vermögen. Anhänger, die größtenteils im ersten Überschwang, unbedacht handeln, die jedoch nach längeren Überlegungen ihren Fehler auch erkennen.

 

Wenn die Situation aber in einem solchen Überschwang eskalieren sollte, dann ist der befürchtete Krieg nicht mehr zu verhindern und das Schicksal der Camarilla wäre besiegelt. Nicht nur, weil zwei Clans den vor Äonen geschworenen Frieden brächen, sondern auch und vor allem, weil der Sabbat eine Chance zum Angriff bekäme. Und glauben Sie uns: Diese würde er nutzen!

 

Wir tun schon seit geraumer Zeit alles, um eine Eskalation dieses Konfliktes zu verhindern, auch wenn uns das genaue Gegenteil vorgeworfen wird. Es gibt auch in anderen Domänen Mitglieder beider Clans, die auf unserer Seite stehen.

 

Das viel beachtete und argwöhnisch beäugte Zurückziehen in einen separaten Raum beim letzten Domänentreffen diente dazu, die anderen Mitglieder der betroffen Clans in Teutoburg von unseren Plänen zu unterrichten.

 

Wir versichern Ihnen, die Sie weder Clan Brujah noch Clan Gangrel angehören, daß Ihre Interessen durch unsere Bemühungen nicht tangiert werden. Wir fordern Sie daher auf, sich aus diesem Konflikt herauszuhalten, da wir nicht wollen, dass Sie unter Umständen gezwungen werden, für eine Seite Partei zu ergreifen. Wir Teutoburger Brujah und Gangrel wollen den Frieden und sind uns einig, den Krieg mit allen Mitteln zu verhindern!

 

Wir sind Mitglieder der Camarilla und haben uns, genau wie Sie, der Wahrung ihrer Traditionen und Ideale verschrieben.

 

Wir haben ALLE einen gemeinsamen Feind, der in ganz Deutschland erstarkt ist. Und gerade hier in Teutoburg haben wir einen Kampf zu führen, der weitaus wichtiger ist, als die Frage, was passiert, wenn der Konflikt zwischen Clan Brujah und Clan Gangrel ausbrechen sollte.

 

Wir müssen uns endlich zusammenschließen und den Sabbat aus Teutoburg verjagen! Für unsere schöne Heimat ist im Moment nichts wichtiger als dies.

 

Für Teutoburg und die Camarilla!

  

Tatjana Wolff                                         Barbara Hopster

Primogen des Clans der Gelehrten             Primogen des Clans des Tieres

Domäne Teutoburg                                  Domäne Teutoburg

 


 

Tageszeitung 29.05.2000

 

FEUER VERNICHTET GÄSTEHAUS DER UNI MÜNSTER

 

Münster. Gegen Mitternacht brach am Samstagabend ein Feuer im Gästehaus der Uni Münster aus. Leider wurde es erst zu spät bemerkt, so das die Feuerwehr nur noch ein übergreifen des Feuers verhindern konnte. Das Gästehaus selber brannte bis auf die Grundmauern nieder. Nach Angaben der Polizei hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes niemand im Haus auf und nach ersten Untersuchungen geht man von einem Kurzschluss aus. Die Leitung der Uni Münster, der Bürgermeister und die ganze Stadt sind dennoch über das plötzlich Feuer und der Vernichtung des Gebäude sehr bestürzt. Während des Brandes läuteten die Glocken des St. – Paulus – Dom, der St. Lamberti und der Überwasserkirche.

 


 

02.06.2000

 

An den Primogen,
die Ahnen
und ALLE anderen Kainiten der Domäne Teutoburg!

Da es Ihnen allen, zumindest größtenteils, vollkommen egal zu sein scheint, was sich in dieser Domäne abspielt, und ob dieser Abschaum von Sabbat hier Fuß fassen kann, und da Sie nicht in der Lage zu sein scheinen, sich zu organisieren, wurde Ihnen dieses ach so schwere Schicksal abgenommen.

Sie werden nun nur das tun, was Sie am besten beherrschen: Konsumieren und Anweisungen ausführen! Und zwar ab Samstag Abend, kurz nach Sonnenuntergang. Genießen Sie die "Party" bei Janie, denn bis wir den Sabbat in dieser Domäne vernichtet haben, wird es Ihre letzte freie Nacht sein.

Domenicus, Blackfire, Digger und Atze patrouillieren durch die Domäne. Diese wird aufgeteilt in die Abschnitte Stadt Bielefeld, das Gebiet zwischen Bielefeld und Münster, die Stadt Münster, das Gebiet zwischen Münster und Osnabrück, die Stadt Osnabrück und das Gebiet zwischen Osnabrück und Bielefeld. In jeweils zwei Nächten wird ein Abschnitt durchgekämmt. Des weiteren bildet ihr den ersten Teil der Eingreiftruppe. Haltet euch also immer in der Nähe eines mobilen Untersatzes auf!
Ihr seid ausgerüstet mit Funkgeräten, Headsets und Handys; weiterhin mit angemessener Bewaffnung.

Hagen und ich werden den Untergrund der Domäne abgrasen und von diesem Teil  der sterblichen Gesellschaft Informationen sammeln. Wir gehören ebenfalls zur Eingreiftruppe. Die Ausrüstung ist die gleiche wie bei der ersten Gruppe.

Dr. Mandrake und Dr. Brown werden die Krankenhäuser und ähnliche Einrichtungen überwachen und auf ungewöhnliche Vorfälle achten.

Der Clan des Zepters, namentlich Herr Reiss, Herr Meyer zu Bentrup, Herr von Bergen und Herr Liebig werden die Wirtschaft in der Domäne in Augenschein nehmen. Jeder Hauskauf außerhalb der Städte wird unter die Lupe genommen und jede noch so kleine Unstimmigkeit überprüft. Stellen Sie den anderen Trupps Ressourcen zur Verfügung.

Der Clan des Tieres, namentlich Babs, Falkenbach, Carl und Tyler werden in den Wälder patrouillieren und, so irgend möglich, die Wolflinge einschalten, um Informationen zu beschaffen.

Herr Hauenschild und Herr Steinberg, Sie werden ihre clanseigenen Fähigkeiten einsetzen, um Informationen über den Tzimisce und das Amulett zu sammeln. Des weiteren gehören auch Sie der Eingreiftruppe an.

Theresa, Frau Reiss, Herr Kruse und Falk, Sie werden nach Kultur- und Kultstätten Ausschau halten und Informationen über diese sammeln. Die Städte sind ebenfalls Ihr Revier und Sie werden ein waches Auge darauf halten.

Janie und Alex werden ebenfalls in den Städten patrouillieren und in Anstalten für psychische Erkrankungen nach ungewöhnlichen Vorfällen und Neuzugängen Ausschau halten.

Sollte irgendjemand auf eine frische Spur stoßen, so ist SOFORT die Eingreiftruppe zu verständigen, die sich dann schnellstmöglich zu dem genannten Punkt begibt.

ALLE Ergebnisse einer Nacht (auch wenn es keine gibt) werden 1 bis 2 Stunden vor Sonnenaufgang an Rick gemeldet. Aktuelle Vorfälle werden ebenfalls bei ihm zusammenlaufen.

Dieser Status wird aufrecht erhalten, bis wir ALLE dieses Pack aus unserer Domäne vertrieben haben.


Für Teutoburg und für die Camarilla,
i.A.
Tatjana Wolff
Primogen des Clans der Gelehrten


Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft, hat schon verloren.

 


 

Domäne Teutoburg, 25.6.2000

 

An die Kainiten der Domäne Teutoburg!

In der Nacht vom 23. Juni auf den 24. Juni 2000 habe ich, HenRick Nachtigall, Ahn des Clans der Gelehrten, das Amt des Prinzen der Domäne Teutoburg übernommen. Infolgedessen ernenne ich folgende neue Primogene:

Clan Brujah          Tatjana Wolff
Clan Gangrel        Tom Tyler
Clan Malkavian    Janie
Clan Nosferatu     Franz v. Steinberg
Clan Toreador     Theresa
Clan Tremere       Thomas Malfort
Clan Ventrue        Johannes F. Meyer zu Bentrup

Ansonsten bleibt alles beim alten.


Hochachtungsvoll

HenRick Nachtigall
Prinz der Domäne Teutoburg
Ahn des Clans der Gelehrten

 


 

Tageszeitungen vom 5.7.2000

 

Bielefeld. Am 04.07.2000 bemerkte eine Anwohnerin des Studentenheimes an der Stapenhorststraße einen merkwürdigen Geruch. Die Feuerwehr, die nach wiederholten Versuchen den Wohnungsinhaber nicht ereichte, verschaffte sich Zugang zu der Wohnung und fand den 24 Jahre alten Jan Helbert tot in der Badewanne auf. Nach Angabe der verständigten Polizei hat sich der Student selbst das Leben genommen, wie aus einem handschriftlichen Abschiedsbrief hervorging. Geldsorgen und Vereinsamung sollen Grund für die Tat sein. Die Nachbar haben kaum Notiz von Jan Helbert genommen, was erklären könnte warum man die Leiche erst Tage nach der Tat auffand.

 


 

Tageszeitung vom 08.07.2000

 

NACH DEM TRAINING GETÖTET

 

Gestern Morgen um kurz nach 07:00h morgens ging bei der Polizei der Anruf von Bauer Willhelm G. aus Klosterbauernschaft ein. Er hatte einen grausigen Fund gemacht, als er auf sein Feld fuhr.

 

Peter M. ein junger Mann aus Stift Quernheim lag mit aufgeschnittener Kehle im Graben neben der B 239 Richtung Lübbecke. Die herbeigerufene Polizei sicherte den Tatort ab und hat mit den Ermittlungen begonnen. Die Leiche des jungen Mannes wird noch obduziert.

 

Manfred Jünnemann, Polizeisprecher: "Nach Aussage der Familie kam Peter M. am Donnerstag Abend nicht vom Fußball-Training wieder. Sein Mörder muß ihn an der Straße aufgelauert haben, über Tathergang und Motiv können wir momentan nichts sagen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Ich bitte mögliche Zeugen sich bei jeder Polizeidienststelle zu melden, damit wir den Mörder finden."

 

Peter M. ein junger, fröhlicher, hilfsbereiter Mann musste grausam sterben, aber warum?

 


 

Tageszeitung vom 31.07.2000

Herford. Am späten Sonntag Abend haben Spaziergänger in der Nähe von Eilshausen eine tote junge Frau gefunden.
Anscheinend wurde die Frau Opfer eines Ritualmordes. Die Polizei teilte mit das um den Körper herum Kerzen aufgestellt worden sind.
 

Zu weiteren Einzelheiten hüllte sich die Polizei noch in schweigen.

 


 

Tageszeitung vom 14.08.2000

 

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist in Bad Rothenfelde ein Wohnhaus abgebrannt. Die zwei Familien, zwei Elternpaare, sowie deren fünf Kinder im Alter zwischen drei und vierzehn Jahren kamen in den Flammen um. Unbekannte Täter hatten gegen 03:15 mehrere Brandbeschleuniger durch die Fenster ins 1. und 2. Stockwerk geworfen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf das Nachbargrundstück verhindern, auf dem der Bürgermeister wohnt. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass die Täter sich möglicherweise im Haus geirrt und es auf das Haus des Bürgermeisters abgesehen hatten.

 

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Kurz nach 23:30 ging bei der Feuerwehr in Bielefeld ein Notruf ein, das die Disco PC69 brennen würde.
Als die ersten Einsatzkräfte dort ankamen, stand der vordere Teil des Gebäudes in Flammen. Gerade noch konnte ein übergreifen auf das Hauptgebäude verhindert werden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, da Brandbeschleuniger vor der Disco gefunden wurden. Auf jedem Benzinkanister war ein zerbrochener Spiegel geklebt worden.

 


 

Tageszeitungen vom 15.08.2000

 

In der letzten Nacht wurde das Kunstmuseum in Bielefeld Opfer eines Anschlages. Noch unbekannte Täter drangen mit Gewalt in das Gebäude ein, überwältigten den Wachmann und zerstörten mehrere Kunstobjekte und Bilder. Gegenüber der Eingangstür wurde mit roter Farbe ein Anarchenzeichen an die Wand gesprüht. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 

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Gegen 04:00 in den frühen Morgenstunden wurde in einer Zoohandlung am Jahnplatz eingebrochen und sämtliche Tiere wurden auf grausame Weise getötet. Auf die Schaufensterscheibe sprühten der oder die Täter mit roter Farbe eine Art Maske.

 

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Zum zweiten mal innerhalb weniger Monate stand das Gästehaus der Uni Münster in Flammen. Zwei Gastprofessoren aus England kamen bei dem Brand ums leben. Auf dem Vorplatz des Grundstückes wurde ein Kreis mit einem Viereck in dem Kreis und einem Pfeil auf dem Kreis mit phosphoreszierender gelber Sprühfarbe gesprüht.

 


 

Tageszeitungen vom 16.08.2000

 

Gegen 22:30 Uhr stürmten sechs bewaffnete Männer in die Kneipe "Dracula" und schossen wild um sich. Fünf Gäste starben in dem Kugelhagel und 18 wurden schwer verletzt. Einige Augenzeuge berichteten davon das die Täter anscheinend übermenschliche Kraft besaßen. Sie spielten mühelos mit einer Hand mit den Menschen, sowie mit den Einrichtungsgegenständen. Am Haupteingang heftete eine verwelkte, rote Rose.

 

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In Osnabrück musste die Polizei mehrere Einsätze in Rotlichtvierteln fahren. Etwa vier Männer schlugen wahllos die Prostituierten und ihre Freier zusammen. Drei der Opfer erlagen dem aus ihren Verletzungen resultierenden Blutverlust. Einer der Toten wurde ein Stab mit einer Krone darauf in den Bauch geritzt.

 

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In der Nacht zu Mittwoch erschütterte ein Terroranschlag das sonst so beschauliche Bielefeld. Um Punkt Mitternacht explodierten in mehreren Stockwerken des Schüco-Hochhauses (Fensterhersteller) Brandsätze. Der zu Hilfe gerufenen Polizei und der Feuerwehr bot sich ein makaberes Bild. Die Fenster, aus denen die Flammen schlugen, waren nicht wahllos gewählt, sondern bildeten einen Kreis, aus dem ein christliches Kreuz herausragte. Zu der Zahl der Opfer konnten noch keine genauen Angaben gemacht werde, die Polizei geht aber von mindestens fünf Personen, allesamt Wachleute, aus.

Zu dem Anschlag ist noch kein Bekennerschreiben eingegangen, aber das Bundeskriminalamt geht von einem Terrorakt aus. Zu Hinweisen, die zur Ergreifung der Täter führen, hat der Vorstand der Firma Schüco eine Belohnung von 20.000 DM ausgesetzt.

 


 

Tageszeitungen vom 17.08.2000

 

In den frühen Abendstunden des gestrigen Mittwochs kam es zu einer Schlägerei zwischen einer Mädchengang und einigen Rockern. Die Auseinandersetzung endete für eines der Mädchen tödlich, drei von ihnen liegen mit z.T. lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus, fünf weitere wurden leicht verletzt. Einem der Mädchen wurde ein Brandmal in Form eines Wolfskopfes beigebracht. Von den Rockern fehlt jede Spur.

 

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Gegen 04:00 Uhr wurde die Bielefelder Feuerwehr zu einem Großeinsatz in die Detmolder Str. zur Firma Bentrup Druckdiensten gerufen. Das Gebäude war wenige Minuten vorher durch eine gewaltige Explosion in die Luft geflogen. Die Trümmer flogen mehrere hundert Meter weit und beschädigten mindestens drei Dutzend andere Häuser. Vier benachbarte Gebäude vielen ebenfalls den Flammen zum Opfer. Nach ersten Angaben wurden 12 Mitarbeiter der Nachtschicht getötet. Mehrere Anwohner wurden durch umher fliegende Trümmer und Glassplitter verletzt. Die Polizei geht von einem Anschlag aus, da weiterer Sprengstoff in der Nähe gefunden wurde. Auf sieben vor dem Gebäude parkenden Autos wurde mit weißer Farbe je ein Ankh gemalt. Für Hinweise hat die Polizei eine Belohnung von 45.000 DM ausgesetzt.

 


 

"Got ya! Come and get me!"

steht in rot auf je einem Plakat welche in der Nähe der Seidensticker Halle in Bielefeld und in der Nähe der Uni in Münster aufgehängt wurden. Der Hintergrund des Plakates ist schwarz, ein umgedrehtes Kreuz in dunkelrot umhüllt von orangefarbenen Flammen.

 


 

Tageszeitungen vom 05.09.2000

 

DIE TERRORWELLE FORDERT ERNEUT EIN OPFER

 

In der Nacht von gestern auf heute kam es erneut zu einem Terroranschlag im sonst so beschaulichen Ostwestfalen. In Bielefeld ist innerhalb weniger Wochen zum zweiten Mal ein Anschlag auf die Bar "Dracula" verübt wurde. Unbekannte Täter hatten mehrere Sprengsätze angebracht, so dass die Brücke über die Turnerstraße, die die beiden Hälften des Dracula miteinander verbindet, gegen zwei Uhr einstürzte. War es Zufall oder Glück, dass bei dem Anschlag nur Sachschaden entstand? Mehrere parkende Autos wurden von den umher fliegenden Trümmern zerstört. Das Gebäude wegen Einsturzgefahr gesperrt. In der Nähe des Tatortes fand die Polizei ein frisches Graffiti, das ein auf dem Kopf stehendes A in einem Kreis zeigt, dass mit einem großen X durchgestrichen wurde. Was hat es mit Dracula auf sich, dass es innerhalb weniger Wochen schon zum zweiten Mal Opfer eines Anschlages wurde?

 


 

Tageszeitungen vom 06.09.2000

 

BRANDANSCHLAG AUF EIN WOHNHAUS IN HERFORD

 

Unbekannte legten in der gestrigen Nacht ein Feuer in einem Wohnhaus in einem Herforder Außenbezirk. Verletzt wurde zum Glück niemand, da die Hausbesitzerin sich auf einer Party befand und erst kurz nach Ausbruch des Feuers nach Hause kam. Die Brandsätze waren am Garagentor und an der Vordertür montiert. Ein rasches Eingreifen der Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Wohnhaus. Auf dem Bürgersteig vor dem Haus war mit Phosphorkreide eine Rose gemalt worden, die mit einem großen X durchgestrichen wurde.

 


 

Tageszeitungen vom 07.09.2000

 

In der Nacht zu heute erschütterte eine Explosion die Tiefgarage eines Krankenhauses in Bielefeld. Das Auto einer dort beschäftigten Ärztin wurde durch eine Autobombe völlig zerstört. Ein Pfleger, der sich gerade in der Nähe des Tatortes aufhielt, wurde durch umher fliegende Wrackteile leicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden, der auch durch die Auslösung der Sprinkleranlage bedingt ist. An 10 umstehenden Fahrzeugen waren die Außenspiegel der Fahrerseite zerbrochen worden. Dies scheint mutwillig geschehen zu sein, denn die Wagen standen nicht im Radius der Explosion und waren ansonsten unversehrt.

 


 

Tageszeitungen vom 08.09.2000

 

Innerhalb weniger Wochen wurde zum zweiten Mal in die Tierhandlung am Jahnplatz eingebrochen. Die gesamte Einrichtung wurde zerstört und die Tiere getötet. Die Kadaver nahmen die Täter jedoch mit, es wurden nur jede Menge Blut und einige Knochen- und Fellreste auf dem Boden gefunden. An den Türrahmen hängten die Täter die Überreste einer zerschmetterten Maske.

 


 

Tageszeitungen vom 12.09.2000

 

Die Terroranschläge in Ostwestfalen reißen nicht ab. In der Nacht auf heute wurde dieses Mal das Mövenpick-Hotel in der Bielefelder Innenstadt, direkt gegenüber des Hauptbahnhofes, Opfer eines Brandanschlages. Unbekannte Täter warfen drei Brandsätze in das Foyer und auch in das Restaurant des Hotels. Nur der gut funktionierenden Sprinkleranlage ist es zu verdanken, dass zwar ein erheblicher Sachschaden entstand, aber nur 8 Gäste mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Zeugen sprachen von 3 schwarz gekleideten, maskierten Motorradfahrern, die die Brandbomben im Vorbeifahren auf das Gebäude schleuderten. Vor dem Gebäude wurde ein um einen Stein gewickelter Zettel gefunden, auf dem ein sog. Königszepter zu sehen war, das mit einem blutigen X durchgestrichen wurde.

 


 

Tageszeitungen vom 13.09.2000

 

Ein blutiger Bandenkrieg hat in der Nacht zu heute zwei unbeteiligte Opfer gefordert. Gestern Nacht gegen 0100 Uhr kam es vor dem PC69 in Bielefeld zu einer Schießerei. Zwei Motorradfahrer fuhren nach Zeugenaussagen mit dröhnenden Motoren vor den Eingang und eröffneten das Feuer auf die sich dort aufhaltenden Gäste der Diskothek. 5 Menschen wurden von den Kugeln getroffen, zwei von ihnen starben direkt vor Ort durch die Schüsse. Die Polizei teilte mit, dass die beiden Motorräder als gestohlen gemeldet sind. Sie geht davon aus, dass es sich um einen Streit zwischen kriminellen Banden handelt, da der eine der beiden Toten der stadtbekannte Hehler Herbert S. ist. Über die Identität des anderen Opfers wurde nichts bekannt. Weiterhin besteht die Vermutung, dass die Tat mit der Anschlagreihe der letzten Wochen in Zusammenhang steht, da die Täter ein Stück Papier am Tatort zurückgelassen haben, auf dem ein Quadrat in einem Kreis mit einem Dreieck darauf gezeigt wird, das mit einem roten X durchgestrichen wurde. Die Polizei hat eine Belohnung von 10.000 DM ausgesetzt, für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen.

 


 

Tageszeitungen vom 14.09.2000

 

Und wieder ein Terrorakt in Bielefeld. In der Nacht zu heute ging das Lager der Papierfabrik Stora Carbonless Papier GmbH in Flammen auf. Durch das rechtzeitige Eingreifen der Feuerwehr, die durch einen aufmerksamen Nachtwächter benachrichtigt wurde, konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert werden. Am Tatort wurden Brandbeschleuniger gefunden, so dass die Polizei von Brandstiftung ausgeht. Ein zerschmetterter Wolfsschädel wurde in der Nähe gefunden, so dass auch in diesem Fall wieder von einer Tat der im Moment wütenden Serie von Terroranschlägen ausgegangen wird. Einer Ungereimtheit sieht sich die Polizei dennoch gegenüber, denn in dem Schädel steckte ein Zettel, auf dem in Latein geschrieben stand: "Ihr mögt die Schlacht gewonnen habe, doch wir werden den Krieg gewinnen. Wir werden wiederkommen." Im Zusammenhang mit diesen Taten hat das Bundeskriminalamt eine Sonderkommission gebildet und in Bielefeld stationiert. Es wurde angekündigt, dass in nächster Zeit verstärkt mit Kontrollen und Razzien zu rechnen ist. Die Belohnung, die zur Ergreifung der Täter führt, wurde auf 40.000 DM erhöht.

 


 

Tageszeitungen vom 18.11.2000

 

Bielefeld. In den späten Abendstunden wurde gestern in einem Einfamilienhaus in Bielefeld die Leiche des 33-jährigen Peter M. gefunden. Die Polizei teilte mit, dass der Leiche der rechte Arm fachmännisch abgetrennt wurde. Der Täter sei mit chirurgischer Präzision vorgegangen erklärte der Polizeisprecher gegenüber der Presse, es sei daher davon auszugehen, dass er ein fundiertes Wissen auf diesem Gebiet besitzen muss. Zu den weiteren Ermittlungen wollte die Polizei keine Stellung nehmen.

 


 

Tageszeitungen vom 25.11.2000

 

Bielefeld. Am gestrigen Tag fanden Besucher des Botanischen Gartens in Bielefeld in der Tropenabteilung eine vergrabenen Leiche. Wie die Polizei mitteilte, fehlte dem 33-jährigen Matthias A. ein Arm. Vom Täter fehlt jede Spur. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 


 

Tageszeitungen vom 02.12.2000

 

Bielefeld. Eine grausige Entdeckung schockierte gestern die Bewohner eines Mehrfamilienhause in Bielefeld-Gadderbaum. In einer leerstehenden Wohnung wurde die verstümmelte Leiche des 33 Jahre alten Philipp W. gefunden. Dem Opfer wurde auf bestialische Weise der Kopf abgetrennt. Die Polizei vermutet, dass es sich bei diesem Täter um den selben handelt, der schon in der letzten und vorletzten Woche gemordet hat. Eine Sonderkommission wurde eingerichtet. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung und hat eine Belohnung von 2.000 DM ausgesetzt.

 


 

Ein überregionales Boulevardblatt am 02.12.00 (das mit den vier großen Buchstaben)

 

DER FREITAGSMÖRDER VON BIELEFELD HAT WIEDER ZUGESCHLAGEN

 

In Bielefeld wurde gestern die dritte Leiche des Freitagsmörders gefunden. Dieser "Horrordoktor" trennt seinen Opfern mit chirurgischer Präzision die Gliedmaßen ab. Seit drei Wochen schlug er nun jeden Freitag zu und die Polizei tappt immer noch im Dunkeln. Obwohl bereits eine Belohnung von 2.000 DM für Hinweise ausgesetzt wurde, die der Ergreifung des Täters dienen und Hunderte von Hinweisen eingegangen sind, war doch anscheinend noch keine heiße Spur darunter.

Wird er nächsten Freitag wieder zuschlagen und einen unschuldigen Menschen bestialisch ermorden, oder wird es der Polizei gelingen, ihn vor seinem nächsten Mord festzunehmen?

 


 

Tageszeitungen vom 09.12.2000

 

Bielefeld. Der Freitagsmörder hat wieder in Bielefeld zugeschlagen. Kurz vor Feierabend fanden Angestellte eines Schlachthauses die, an einen Fleischerhaken aufgehängte, Leiche des 33-Jährigen Jakob M. Die Polizei teilte mit das dem vierten Opfer das rechte Bein abgetrennt wurde. Weiterhin tappt die Sonderkommission im Dunkeln. Die Belohnung wurde auf 10.000 DM erhöht.

 


 

Ein überregionales Boulevardblatt am 14.12.00 (das mit den vier großen Buchstaben)

 

Wird es morgen ein weiteres Opfer des Freitagsmörders geben? Wer wird es sein? Ein Bäcker? Oder ihr Nachbar? Die Polizei hat noch immer keine Hinweise auf den Freitagsmörder und seine bestialische Mordserie wird wohl weiter gehen. Wie die Sonderkommission gestern in einer Pressekonferenz erstmals mitteilte hat der Mörder die abgetrennten Gliedmaßen seiner wehrlosen Opfer mitgenommen. Alle Opfer wurden vor der bestialischen Verstümmelung vermutlich mit einem Elektroschocker außer Gefecht gesetzt.

 


 

Tageszeitungen vom 16.12.2000

 

Gegen 23:30 Uhr brannte gestern ein Einfamilienhaus in Bielefeld – Schildesche ab.

 

Die Polizei teilte gleich mit, dass es sich um Brandstiftung handelte, in dem ganzen Haus wurde Benzin nachgewiesen. Unter den verbrannten Überresten der Wohnungseinrichtung fand die Feuerwehr eine verbrannte Leiche, bei welcher das linke Bein abgetrennt wurde. Das Werk des Freitagsmörders? War das Feuer ein Unfall? Die Ermittlungen sind in vollem Gange und die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 


 

"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 

 

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