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19.08.2017 Schach und Wünsche

 

Einmal mehr lädt Anita die Gesellschaft ein. Dieses Mal hat sie eine Wohnung in Löhne ausgewählt, deren Besitzer in Urlaub sind.

 

Jaros ist der erste Gast, doch kaum dass er Musik gewählt hat, kommen Schritte näher, die Mashaka ankündigen. Beide nutzten die offene Haustür. Erst Amaraya betätigt die Türklingel, ehe sie das Haus betritt.

 

Neugierig fragt die Gastgeberin, ob schon jemand dem Prinzen seinen Wunsch genannt hat. Die Antworten sind vielfältig von ja bis hin zu: "Ich habe noch keinen Wunsch." In entspannter Atmosphäre reden die Neonaten über unterschiedliche Themen. So verschaffen Gespräche über die Figuren des Wohnungsbesitzers Jaros und Mashaka eine Verabredung zur Gamescon ein.

 

Als Anita einen Anruf erhält, teilt sie mit, dass sie dringend etwas erledigen muss. Und schon schnappt sich die Gangrel ihre Jacke und ihren Rucksack und lässt ihre Gäste allein.

Nicht lange nach ihrem Verschwinden gibt es einen kleinen Disput zwischen Amaraya und Jaros, woraufhin sich der Brujah verabschiedet.

 

Schließlich trifft Prinz von Lichtenstein ein. Er wirkt recht angespannt, zeigt sich aber interessiert an dem begonnenen Schachspiel. Da Jaros den Eröffnungszug gemacht hatte, wird beschlossen, neu zu beginnen. Mashaka fühlt sich geehrt, mit dem Prinzen spielen zu dürfen, welcher sich im Laufe der Partie deutlich entspannt.

 

So ist es lediglich ein verbaler Seitenhieb, der Anita bei ihrer Rückkehr trifft. Diese ist allerdings sehr unruhig, auch wenn sie es nicht wagt, den Prinzen in seinem Spiel zu unterbrechen.

Amaraya versucht die Gangrel zu beruhigen, in dem sie sie zu einem Gespräch in die Küche bittet. Dort erfährt sie von einem Mord in Enger, bei dem mit dem Blut des Opfers ein umgedrehtes Anarchenzeichen an die Hauswand geschmiert wurde.

 

Dassselbe erzählt Anita wohl auch von Lichtenstein, als er endlich doch die Schachpartie kurzzeitig unterbricht, um mit ihr zu sprechen. Jedoch hält der Ventrue es wohl nicht für nötig, die Angelegenheit öffentlich zu machen.

 

Letztlich beendet der Prinz das Spiel siegreich und bittet erst Amaraya und dann Mashaka zum Gespräch bezüglich ihrer Wünsche. Anita äußert ihren öffentlich. Von Lichtenstein gewährt ihr die Erweiterung ihres Lehens auf den Kreis Herford mit Ausnahme des Waldes, den Franz sein Lehen nennt.

 

Nachdem der Prinz sich verabschiedet hat, versucht Mashaka Amaraya das Schachspiel näher zu bringen, ehe die beiden mit ihrer Gastgeberin gemeinsam die Wohnung in Richtung Enger verlassen.

 


 

14.10.2017 Was ist da los?

 

Aufgrund der Morde der letzten Woche finden sich tatsächlich gleich mehrere Teutoburger in einer vom Prinzen zur Verfügung gestellten Wohnung. Mehr oder minder zufällig treffen Amaraya und Mashaka dort auf Herrn Thane und Frau Thaler.

 

Amaraya hat die ihr bekannte Informationen in einer Akte zusammengefasst. So wird schon bald deutlich, dass unter Umständen ein Mord bisher übersehen wurde. Doch wo genau nach dem potentiellen Opfer gesucht werden muss, bleibt unklar.

 

Nachdem Frau Thaler sich verabschiedet hat, verlassen auch die beiden anderen Neonaten die Wohnung, um am Engeraner Museum weitere Nachforschungen zu betreiben. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr treffen die beiden Gangrel Franz und Anita ein.

 

Gemeinsam versuchen Franz, Amaraya und Mashaka auf einer Karte einen Überblick zu bekommen und stellen schnell fest, dass die Morde in einem Kreis um Bielefeld stattfanden. Eine Lücke wird im Bereich Bad Salzuflen lokalisiert, wo der noch "fehlende" so genannte Nosferatu-Mord hätte gewesen sein können. Außerdem wäre Halle der nächste Punkt, um den Kreis zu schließen. Doch wie sie auch das Ganze drehen und wenden, der große Geistesblitz kommt keinem von ihnen.

 

Thane unterbricht schließlich die Runde, als er verkündet, dass es bei einem Konzert in Halle einen massiven Maskeradebruch gab. Er werde nun umgehend dorthin fahren und den Prinzen bei der Schadensbegrenzung unterstützen.

 

Die anderen folgen kurz darauf und gemeinsam gelingt es den Teutoburgern, die große Gefahr für ihre verborgene Existenz abzuwenden.

 


"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 

 

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