Geschehnisse
 

2. Halbjahr 2001

 

19.07.2001 Fall gelöst

 

Tatjana, Babs, Jack, Hagen und Kjell stellen dem Kunstmörder bzw. "Vampir von Bielefeld" am Bielefelder Blumengroßmarkt eine Falle. Es gelingt ihnen, eine menschliche Frau zu stellen. Dabei entdecken sie, dass ein Kainit im Hintergrund die Fäden gezogen hat. Die Malkavianer Ahnin, wie sie von sich behauptet, wird allerdings auch zur Strecke gebracht und gepflockt beim ASD abgegeben.

 


 

20.07.2001 Höfliche Gespräche in Bielefeld

 

Babs, Hagen und Kjell kommen in Feierstimmung zu Jack. Außerdem erscheinen zwei neue Mitglieder der Domäne. Sie waren kurz zuvor eingetroffen. Es sind der Malkavianer Michael Benkmann und der Ventrue Marcus Ancillius Schwertmann.

 

Nach einiger Zeit höflichen Geredes taucht ein Ghul Meyer zu Bentrups auf, der im Namen seines Herrn dem neuen Ventrue eine Visitenkarte und Jack einige Schriftstücke überreicht. Meyer zu Bentrup scheint die Domäne verlassen zu haben. Mit den Worten "Prinz Gudd wartet auf mich." verschwindet der Gast wieder.

 

Der Rest des Abends ist von Gesprächen zwischen Jack und Schwertmann über Aktien geprägt.

 


 

18.08.2001 Sind manche besser?

 

Tatjana, Babs, Liebig, Schwertmann und Hagen folgen dem Ruf der Royal Harpyie des Ruhrgebiets Frau Marenkowa. Sie treffen dort auf weitere Gäste aus Berlin, Lübeck und München.

 

Das Treffen sollte den Clans die Möglichkeit bieten, sich zurückzuziehen und sich in Ruhe auszutauschen. Jedoch lassen die Räumlichkeiten dies nicht zu. In ihrer Begrüßungsrede verkündet Frau Marenkowa dieses jedoch etwas ungeschickt und brüskiert sowohl die Gangrel und die Nosferatu als auch die Tremere. Der Abend verläuft dennoch ruhig.

 

Ein Erlebnisbericht eines Münchner Malkavianers über seine Reisen nach Kanada trägt sehr zur Erheiterung der Gäste bei.

 


 

21.09.2001 Unbekannter Absender

 

Der Einladung des Ventrue Schwertmann nach Hörste folgen Tatjana, Babs, Jack, Kjell und Benkmann.

 

Der normale Smalltalk wird unterbrochen durch einen Brief, den ein Unbekannter hinter Jacks Scheibenwischer gehängt hat. Darin wird ihr gedroht und Rufe nach einem Maskeradebruch der Brujah werden laut. In einem Telefonat mit dem Prinzen erteilt dieser ihr den Auftrag das Problem schnell zu lösen. Die Überwachungsvideos bringen keine weiteren Aufschlüsse, als dass es sich um einen männlichen Jugendlichen handelt.

 

Kurz nachdem Babs sich verabschiedet hat, trifft Frau Lenner ein. Die Ancilla der Ventrue befindet sich als Gast in der Domäne.

 

Der Abend klingt aus mit Diskussionen zwischen den Ventrue und Kjell über den Nutzen von Geld und Luxus.

 


 

13.10.2001 Ruhiger Abend in Osnabrück

 

Die Ventrue Lenner hat offensichtlich beschlossen länger in der Domäne zu bleiben und hat deshalb die Bewohner Teutoburgs eingeladen. Allerdings finden nur Lord Malfort, Herr von Steinberg, Hagen, Digger und eine Toreador, die sich auf der Durchreise befindet den Weg nach Osnabrück. Der Abend verläuft sehr ruhig.

 


 

03.11.2001 Verspätete Halloween-Party

 

Jack hat die Kainiten Deutschlands eingeladen. Jedoch finden sich nur wenige Gäste ein. Frau Marenkowa, die Royal-Harpyie aus dem Ruhrgebiet, sowie die beiden Ventrue von Bohlen und Halbach und von Fürstenberg. Außerdem aus Lübeck der Nosferatu Marder, die Ventrue Petersen und die beiden Toreador Scalay und Förstermann. Aus Teutoburg sind von Steinberg, Tatjana, Babs, Schwertmann und Benkmann anwesend.

 

Der Abend ist geprägt von dem üblichen Smalltalk. Volker G. Schmitz, ein junger Mensch und Geschichtsstudent, den Jack mitgebracht hat, stellt sich als sehr redselig heraus. Aufgrund der Gefährdung der Maskerade durch ihn, schickt die Gastgeberin ihn schließlich nach Hause.

 

Die Gäste brechen schließlich fast überstürzt auf, als in der Ferne Wolfsgeheul zu hören ist. Obwohl Babs nachschauen geht und dann allen versichert, dass keine Gefahr besteht, sind bald nur noch die Teutoburger Kainiten da. Also löst Jack nicht lange danach die Gesellschaft auf.

 


 

24.11.2001 Toreador-Ball in Lübeck

 

Von Steinberg, Lenner, Schwertmann, Jack und Benkmann treffen in Lübeck neben Gästen aus Berlin auch auf Herrn Meyer zu Bentrup. Der Abend verläuft zunächst ruhig und sie sehen verschiedene Darbietungen der anwesenden Toreador, von einer Bilderausstellung über Tanz bis hin zu Gesang.

 

Als jedoch Prinz Gudd eintrifft, werden die ortsansässigen Kainiten unruhig. Und zwar zurecht wie sich noch herausstellen sollte. Gudd lässt zunächst das neue Senatssystem verkünden, um dann zu einer Bestrafung zu schreiten. Einige Mitglieder der Domäne haben einen blutgejagten Gangrel nicht zur Strecke gebracht, obwohl sie die Gelegenheit dazu gehabt hätten. Dafür müssen sie für einige Zeit entweder eine Krallenspur im Gesicht oder den so genannten Ring des Kindes, der sie im Status degradiert, tragen.

 

Auch als Gudd gegangen ist, kommt nicht wirklich freudige Stimmung auf. Denn eine Nachricht aus München besagt, dass der Brujah Oberst Schleyer, ein bekannter Diablerist, das Prinzenamt übernommen hätte. Von Habsburg, der Markgraf von Berlin verkündet, dass er diese Herrschaft nicht anerkennt.

 

Ein Wortgefecht zwischen Meyer zu Bentrup und Vertigo, in Gegenwart der Berliner Toreador-Ahnin Fiona, sorgt ebenfalls für einige Aufregung. Glücklicherweise verlässt der Ventrue die Feierlichkeit bevor einer der Beteiligten die Fassung verlieren kann und das Elysium womöglich gebrochen wird.

 

Der Abend klingt mit einer Bauchtanz-Darbietung Fionas aus und die Gäste verlassen nach und nach das Treffen.

 


 

08.12.2001 Storck kehrt zurück

 

August Storck ist nach einigen Jahren der Abwesenheit in die Domäne zurück gekehrt und lädt deshalb alle nach Halle ein. Allerdings folgt nur Babs dieser Einladung.

 

Was die beiden an diesem Abend bereden, wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben.

 


 

29.12.2001 Jacks Abschiedsparty

 

Die Brujah möchte in ihre Heimat zurückkehren und lädt deshalb ein letztes Mal die Domäne ein. Doch als Liebig und Storck mit der frisch „gefangenen“ Nikola eintreffen, finden sie nur Jacks Ghul an die Heizung gefesselt. Er berichtet, dass mehrere Personen ihn und Jack überrumpelt hätten.

 

Durch einen helfenden Anruf erfahren die Herren, wo sie die Vermisste finden können. Vor Ort angekommen, sehen sie Jack gefesselt am Boden in mitten eines Kerzenkreises. Drei Satansjünger versuchen offensichtlich ein Ritual zu vollziehen.

 

Die beiden weiblichen Menschen werden bei dem unvermeidlichen Kampf schwer verletzt, der Mann niedergeschlagen. Als der Krankenwagen, den Jack gerufen hat, eintrifft, schlägt ihr Ghul einen der Sanitäter nieder. Der andere kümmert sich zunächst um die Verletzten, wird dann aber auch überwältigt und wie sein Kollege im Rettungswagen so mit Medikamenten voll gepumpt, dass sie in den nächsten Tagen nicht ansprechbar sein werden. Währenddessen verschwindet der männliche Satansjünger spurlos.

 

Während Jack sich neue Kleidung holt und dafür sorgt, dass drei Personen in schwarzen Kutten in eine Anstalt eingeliefert werden, fahren Liebig und Storck schon einmal zurück zum Treffpunkt. Dort trifft schließlich auch Babs ein. Kurz nachdem Jack da ist, kommt auch Rick. Storck und Liebig präsentieren ihm „Nikola“. Rick bedankt sich bei ihnen, schickt die Frau jedoch nach Hause und bittet sie, sich nächste Woche mit ihm zu treffen.

 

Dann tauchen Tatjana und eine neue Brujah namens Arcangel auf. Die folgenden Erzählungen über die Geschehnisse des frühen Abends, lassen die neu eingetroffen doch etwas staunen. Besonders Rick scheint nicht gerade erfreut zu sein, dass eine Person entkommen konnte. Da erhält Babs einen Anruf und verschwindet verärgert.

 

Kurz nachdem Frau Lenner eingetroffen ist, kommt ein weiterer „Gast“. Es ist der geflüchtete Satansjünger! Der Kerl strotzt vor Selbstbewusstsein und behauptet, dass er mit Hilfe seines Herrn, jeden der Anwesenden zur Strecke bringen werde.

 

Um ihm zu zeigen, was wahre Macht ist, erschafft Rick ihn kurzerhand. Die anderen Kainiten sind schockiert, wagen es jedoch nicht, gegen den Prinzen zu reden. Als auf Ricks Frage, ob jemand die Erziehung übernehmen wolle, niemand reagiert, befiehlt der Prinz schließlich, das frisch erschaffene Kind zu töten.

 

Der Abend klingt danach aus.

 


"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 

 

Geschehnisse

2. Halbjahr 2017

1. Halbjahr 2017

2. Halbjahr 2016

1. Halbjahr 2016

2. Halbjahr 2015

1. Halbjahr 2015

2. Halbjahr 2014

1. Halbjahr 2014

2. Halbjahr 2013

1. Halbjahr 2013

2012

2011

2. Halbjahr 2010

1. Halbjahr 2010

2. Halbjahr 2009

1. Halbjahr 2009

2. Halbjahr 2008

1. Halbjahr 2008

2. Halbjahr 2007

1. Halbjahr 2007

2. Halbjahr 2006

1. Halbjahr 2006

2. Halbjahr 2005

1. Halbjahr 2005

2. Halbjahr 2004

1. Halbjahr 2004

2. Halbjahr 2003

1. Halbjahr 2003

2. Halbjahr 2002

1. Halbjahr 2002

2. Halbjahr 2001

1. Halbjahr 2001

2. Halbjahr 2000

1. Halbjahr 2000

2. Halbjahr 1999

1. Halbjahr 1999

1996-98

 

Zeitung

 

  Home Vorwort Domäne Charaktere Orga Links