Geschehnisse
 

1. Halbjahr 2016

 

23.01.2016 Verlobungen

 

Herr Thane, Frau Thaler, Dr. Tauress und später noch Franz finden sich auf Einladung des Prinzen in Bielefeld ein.

 

Die eigentlich unverfängliche Frage danach, wie man die kalten Nächte verbracht hat, bringt Taya dazu ihre Verlobung mit dem Ventrue Markow bekannt zu geben. Ihr Wunsch, die Hochzeit in sehr kleinem Kreise abzuhalten, trifft auf Unverständnis bei von Lichtenstein und Thane, die sogleich beginnen zu planen. Taya versucht immer wieder die Ancillae zu überzeugen, doch vor allem Thane wirkt äußerst amüsiert dabei, gegen die Pläne seiner verzweifelten Clansschwester zu reden.

 

Neue Erkenntnisse und Ideen über den Verlobtenmörder bringen das Gesprächsthema immer wieder auf den Unbekannten. So kam Taya zum Beispiel auf die Idee eine Hochzeitsmesse durch ihre Ghule überwachen zu lassen. Diese fanden ein DJ-Duo mit Namen Petra und Louis, die eine Ähnlichkeit zu Anita und d'Agincourt aufweisen. Als die Malkavianerin jedoch nach Sonnenuntergang diese Messe besuchte, waren die Beiden ohne jede Spur verschwunden. Zu später Stunde überbringt ein Bote die Ergebnisse der Blutuntersuchung, die der Tremere Cumi an den erschaffenen Opfern durchgeführt hat. Es handelt sich bei dem Erschaffer offensichtlich um einen Caitiff mit Namen Fritz Neubert. Das bringt die Anwesenden aber auch erst einmal nicht weiter.

 

Als Anita gegen Mitternacht eintrifft, ist die Gangrel sichtlich angefressen und scheint nach einem kurzen Gespräch mit Franz kurz vor einer Raserei zu stehen. Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Prinzen allerdings ist die Neonatin deutlich ruhiger, wenn sie auch etwas müde wirkt, und beteiligt sich an den Überlegungen zum Verlobtenmörder.

 


 

13.02.2016 Endlich Fortschritte

 

Taya bittet zum Koordinierungstreffen. Lediglich Herr Cumi hat sich bereits eingefunden, als der Abend eine völlig unerwartete Wendung nimmt. Taya erhält einen Anruf ihres Ghuls, der ihr mitteilt, wo die beiden Täter sind, die die letzten Monate die Domäne in Atem gehalten haben. Auf einer weiteren Hochzeitsmesse hatten die Ghule der Malkavianerin die Täter aufgespürt und waren ihnen in einen englischen Pub in Bad Iburg gefolgt. Der Mann sieht allerdings anders aus als im Januar, ist eine weitere Information.

 

Sogleich machen sich Taya und Cumi auf den Weg. Im Red Lion entdecken sie "Anita" und "Jaros" sofort. Warum letzterer dabei sitzt anstatt "d'Agincourt" ist noch ein Rätsel, dass es zu lösen gilt. Geschickt gelingt es den Teutoburgern Petra und Louis zu dem Treffpunkt in Hilter zu lotsen. Dort gibt es zwar ein Handgemenge, doch mit vereinten Kräften bekommen die Malkavianerin und der Tremere ihre Gefangenen ins Haus.

 

Petra wird bei dem kurzen Kampf verletzt, doch dank Cumis Blut stellt diese Verletzung kein ernstzunehmendes Problem für die Frau dar.

 

Bei der Befragung stellt sich heraus, dass Petra und Louis selber verlobt sind und der Vampir Fritz ihre Verlobten gefangen hält, um sich die DJs gefügig zu machen. Sie sollten auf Hochzeitsmessen Verlobte ausmachen, bei denen einer den anderen betrügt. Der Betrogene schließlich wird erschaffen, der Betrüger wird sein erstes Opfer, womit er Rache nehmen kann. Beide Menschen sind angewidert von den Geschehnissen, aber um ihre eigenen Verlobten zu retten, blieb ihnen keine anderen Wahl. Mit seinen Händen veränderte Fritz das Aussehen der beiden dauerhaft.

 

Der Franzose D'Agincourt ist dem Caitiff im zweiten Weltkrieg als Nazijäger in die Quere gekommen, Jaros entwickelte sich aber wohl zur größeren Nervensäge, weshalb Louis' Aussehen verändert wurde. Zu Anita wissen die beiden Ghule, dass irgendetwas in München passiert sein muss, was Neubert sauer aufgestoßen ist. Er bezeichnet sie wohl als hochnäsige Hinterwäldlerin, die er zu Fall bringen will.

 

Leider gelingt es Louis sich mit einer Zyankali-Kapsel umzubringen. Einen Moment überlegt Taya, den Sterbenden zu erschaffen, da steht plötzlich Thane neben ihr und hält sie auf. Ein Anruf beim Prinzen bringt das Verbot der Erschaffung. Somit bleibt Petra, der die Kapseln rechtzeitig abgenommen werden. Mit den später noch eintreffenden Jaros und Anita werden Pläne geschmiedet, wie man Neubert eine Falle stellen kann.

 

>> Bei uns gibt es natürlich nicht wirklich Tote, die vermeintliche Zyankalikapsel war ein ordinäres Bonbon!! <<

 


 

15.02.2016 Instruktionen

 

Nur zwei Nächte nach dem letzten Treffen finden sich Anita, Taya, Franz und Cumi im Osnabrücker Remarque-Hotel ein. Thane hatte sie kurzfristig zusammen gerufen, um über die weiteren Pläne im Bezug auf den Verlobtenmörder zu informieren.

Der Prinz und er haben die Ghulin Petra mit entsprechenden Erinnerungen und Befehlen versehen. Sie ist am Tag aus ihrem Gefängnis "entkommen" und wird in den kommenden Wochen Nachforschungen zu einem Pärchen anstellen. Diese werden Anfang März zum Erfolg führen. Nach ihren Angaben gibt Neubert ihr stets Ort und Zeit an, wann die Tat stattfinden soll. Sobald sie diese Information hat, wird sie Thane anrufen.

 

Als Pärchen sind für die Tatnacht Taya und Mashaka vorgesehen, weil diese ihr Aussehen verändern können. Thane wird unsichtbar in der Nähe sein, um den vermutlich selber unsichtbaren Neubert zu entdecken. Anita erhält den Auftrag sich als Rückendeckung in der Nähe aufzuhalten. Jaros, Franz und Cumi sollen als Patrouille den Parkplatz überwachen. Während die beiden anderen sich bedeckt halten, wird Jaros erneut die Ghulin bei der Tat "überraschen". Sobald Neubert Petra wieder beispringt und Jaros angreift, wird Thane den Verlobtenmörder mit einem Kopfschuss aus seiner Unsichtbarkeit zwingen. So kann der Caitiff dann überwältigt werden.

Herr von Lichtenstein zieht im Hintergrund die Fäden, um Maskeradeprobleme sogleich beheben zu können.

 

Soweit der Plan der beiden Ancillae. Nach einigen verhaltenen Diskussionen über mögliche Schwierigkeiten und einigen nicht so ganz freundlichen Sticheleien löst sich die Gesellschaft recht bald wieder auf.

 


 

19.03.2016 Die Falle und die Siegesfeier (oder?)

 

Endlich ist es soweit. Am 8.3. erhielten die Kainiten die Nachricht, dass die Falle am heutigen Samstag zuschnappen soll. Neubert wünscht sich die nächste Tat am Rande des Osnabrücker Frühlingsmarktes. So finden sich die einzelnen Vampire wie geplant ein, wobei bereits das erste Problem auftritt, denn Mashaka steckt noch im Stau fest. So muss Thane für ihn einspringen.

 

Und tatsächlich werden die beiden Malkavianer von Petra angegriffen. Kaum das Taya zu Boden gegangen ist, ertönt Jaros' Stimme quer über den Platz: "Halt, Polizei!" Die Ghulin schaut kurz in seine Richtung, rennt dann aber davon. Der Brujah ist jedoch schneller als sie, die plötzlich Franz vor sich auftauchen sieht. Petra versucht noch einen weiteren Haken zu schlagen, als Jaros sie überwältig. Noch während der Brujah auf die Frau einredet, fällt ein Schuss. Zum Glück geht dieser im gerade beginnenden Feuerwerk unter. Dennoch verfehlt er seine gewünschte Wirkung nicht: Wie aus dem Nichts taucht Neubert neben Jaros auf. Dieser lässt sofort von der Ghulin ab und schlägt auf den verhassten Gegner ein. Als Petra ihm in den Rücken fallen will, ertönt Thanes warnende Stimme: "Lassen Sie das Messer fallen." Sie schaut sich um und blickt in die Mündung einer großen Pistole. Hin und her gerissen schwankt sie zwischen Gehorsam und Verteidigung ihres Herren. Erst als dieser gepflockt ist und Jaros ihr den Dolch abnimmt, wird sie ruhiger. Als Neubert jedoch weggeschafft wird, versucht sie erneut, ihm zu helfen. Daraufhin nimmt Thane ihr die Erinnerung an die Anwesenheit ihres Herren und sie geht bereitwillig mit.

Als alles vorbei ist, trifft auch Anita an dem Wagen ein, in dessen Kofferraum Neubert deponiert wurde. Taya, die zunächst Thane und der Ghulin gefolgt war, kehrt zurück und sagt energisch: "Schnell, jemand ruft den Prinzen an und dann los zum Treffpunkt." Diese Worte lassen sie und Anita erneut aneinander geraten, als diese nachhakt: "Wer ruft den Prinzen an und wo treffen wir uns?" "Keine Ahnung, irgendwer. Ich muss fahren. Treffen in der Villa schätze ich."

Ehe das Ganze eskaliert steigt Taya in das Auto und fährt mit Jaros, Franz und dem Gefangenen in Richtung Bünde. Auch Anita macht sich auf den Weg.

 

Unterwegs leitet ein Anruf Thanes alle zu dessen Villa am Westerberg um. Dort angekommen bringt Jaros den Gefangenen wenig zimperlich herein und wirft ihn auf das Sofa. Nach kurzer Zeit wird Neubert jedoch in eine Kühlkammer gebracht, um ungestört reden zu können.

 

Nach dem Eintreffen des Prinzen wird diesem kurz berichtet, ehe er den Verlobtenmörder befragen möchte und ihm persönlich den Pflock entfernt. Leider ist Jaros zu diesem Zeitpunkt nicht mehr da, so dass Neubert den Prinzen angreifen kann. Anita ist nicht stark genug den Gefangenen zu halten. So dass es einen Moment dauert, ehe es den Anwesenden gelingt, den Pflock wieder in die Brust des Caitiff zu jagen.

Trotz der deutlichen Bissspuren an seinem Hals bewahrt von Lichtenstein seine Contenance und lässt Neubert zurück in die Kühlkammer bringen, bevor er eine Weile alleine mit Thane spricht.

 

Mashaka trifft letztlich auch noch ein.

 

Des Prinzen Frage welcher der vielen Traditionsbrüche am schwersten wiegt, wird von jedem Anwesenden anders beantwortet. Einig sind sich dennoch alle, dass er zu viel getan hat, um in irgendeiner Form Gnade erwarten zu können. So meldet sich auch niemand, der seine Verteidigung übernehmen würde. Auch die illegalen Kinder des Verlobtenmörders werden vernichtet werden.

 

Taya und Franz machen einen niedergeschlagenen Eindruck, was vor allem Anita nicht verstehen kann. Die Gangrel reagiert mal wieder recht ungehalten auf Tayas gesenkten Kopf. Es sollte doch eigentlich eine Siegesfeier sein. Letztlich verlässt Taya wutschnaubend und türenknallend das Treffen.

 

Nach weiteren Gesprächen zum Teil in kleinen Gruppen verabschieden sich alle voneinander. Trotz perfekter Ausführung des Plans hinterlässt der Abend einen schalen Beigeschmack.

 


 

02.04.2016 Siegesfeier, die zweite

 

Zu der Siegesfeier im Landhaus des Prinzen haben sich viele angemeldet. Neben Thane, Anita, Taya, Jaros und Mashaka möchte d'Agincourt seit langem einmal wieder zur Gesellschaft stoßen. Auch zwei Toreador aus Berlin haben sich angekündigt.

 

Doch noch ehe von Lichtenstein Thane als ersten Gast begrüßen kann, erreicht ihn ein Anruf seiner Geißel. Dies sorgt dafür, dass er Jaros zu d'Agincourt schickt, um den beunruhigenden Spuren nachzugehen.

 

Die ersten Gespräch zwischen dem Prinzen und den beiden Malkavianern Teutoburgs erhalten eine unschöne Wendung, als Mashaka eintrifft. Der Caitiff hatte durch Zufall die Vernichtung zweier weiblicher Vampire mitbekommen und für eine Wahrung der Maskerade gesorgt. Die Stimmung von Lichtensteins wandelt sich um 180 Grad. Eben noch zufrieden und entspannt, sieht man ihm seine Wut und Trauer deutlich an. Es bedarf nur geringer Nachforschungen, um festzustellen, dass die beiden Toten die Toreador aus Berlin sind. Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur. Immerhin ist das Autokennzeichen bekannt.

 

Als es das nächste Mal an der Tür klingelt, erscheint Anke. Eine junge Frau, die die Morde an den Toreador gesehen hat. Im Laufe des Gesprächs stellt sich heraus, dass Anke die Vampire erkennen kann und zu der Gruppe um Jens gehört, der prompt auch nicht lange auf sich warten lässt. Das einzig Positive an dem Auftauchen der beiden Menschen ist, dass man eindeutig sieht, dass Jens nicht erfreut ist, dass Anke Kontakt zu den Vampiren aufgenommen hat. Und Anke ist nicht immun gegen die Einflüsterungen der Vampire wie Jens. Vielleicht hat man nun endlich einen Ansatzpunkt.

 

Den letzten Rest guter Stimmung versaut ein Bote, mit einem Brief Sehesteds aus Hamburg. Dort gibt es offensichtlich Probleme mit dem Sabbat und man erhofft sich, mit Tayas Hilfe die Anführerin des Packs ausfindig zu machen. Anscheinend hatte die Malkavianerin die Lasombra schon einmal entlarvt.

 

So ist es nicht verwunderlich, dass Anita nicht allzu lange nach ihrer Ankunft die Auflösung des Abends sieht. Prinz von Lichtenstein beendet sichtlich erschöpft, doch mit stolz erhobenem Haupt die Zusammenkunft, weil die Ereignisse eine Siegesfeier unmöglich gemacht haben. So werden diese und die Vernichtung Neuberts auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Weitere Nachforschungen zu dem Grab und den Mördern sollen angestellt werden.

 


 

14.05.2016 Kurzfristiges Treffen

 

Nur eine Nacht Vorlaufzeit gibt die Einladung der Gangrel Anita den Vampiren Teutoburgs. So ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass nur zwei Gäste den Weg nach Warendorf finden.

 

Mashaka trifft als erster ein. Kurz darauf klingelt es und Taya erklimmt die Treppe. Sie will offensichtlich etwas los werden, doch der Caitiff verdirbt ihr dies zunächst. Er berichtet von einer Mail von Jens, die ihn erreichte. Sie enthielt lediglich einen Link, der zu einem Geschichtenforum führte. Mit Entsetzen nehmen die anderen beiden zur Kenntnis, dass der mehr als lästige Mensch begonnen hatte, das Tagebuch seiner Tante zu veröffentlichen.

Bis dato besteht die Geschichte noch aus nur einem ungefährlichen, weil wenig konkreten Kapitel, doch was noch folgen könnte, macht ihnen Angst.

 

Zu dieser eindeutigen Drohung führte offensichtlich das Verschwinden Ankes, dass den Teutoburgern bereits am 14. April Zeitungsannoncen bescherte. Die Überlegungen, was mit ihr geschehen sein könnte, sind nicht sehr ergiebig. Auch ein Anruf beim Prinzen hilft in dieser Richtung nicht weiter. Könnten vielleicht die Mörder der beiden Berliner Toreador dahinter stecken? Immerhin hatte Anke diese Morde beobachtet, so Anitas Überlegungen.

Taya und Mashaka beschließen, noch einmal das besagte Haus zu durchsuchen.

 

Schließlich wird Taya doch noch ihren Bericht über die Ereignissen in Hamburg los. Der Sabbat konnte besiegt werden, auch wenn es viele Opfer gab. Sie selber hat ihren Aufenthalt im Norden genutzt und geheiratet. Die Malkavianerin verkündet, dass sie damit auch ihren Namen geändert habe. Sie heißt nunmehr Amaraya Becker Rabinovitch.

 

Anita scheint mit ihren Gedanken ganz woanders zu sein. So lassen auch die anfänglichen - von Seiten der Gangrel normalen - Sticheleien gegen die Malkavianerin bald nach oder verfehlen ihr Ziel. Es ist deutlich, dass die Gastgeberin den Gesprächen ihrer Gäste kaum folgt. Entgegen ihrer Gewohnheit sitzt die Gangrel die meiste Zeit in einem Sessel und starrt vor sich hin.

 

Ob es nun an dem äußerst ungewöhnlichen Verhalten Anitas oder der Kriegserklärung - wie die Anwesenden es sehen - von Jens liegt, ist unklar. Doch schon kurz nach Mitternacht verabschieden sich Amaraya und Mashaka.

 


 

25.06.2016 Blutdurst

 

Zunächst finden sich Jaros und Mashaka in der Bad Laerer Wohnung der Malkavianerin ein. Auch Anita hat ihr Kommen angekündigt. Sie ist schon in Hilter, sagt sie bei einem Telefonat und somit bald da.

 

Im Grunde sofort kommt das Gespräch auf das frisch veröffentlichte Kapitel aus dem Nordhausentagebuch. Die drei sind sich in ihrem Ärger über Jens und dessen Leute einig. Wo die vermisste Anke stecken könnte, ist ihnen auch weiterhin ein Rätsel.

 

Gerade als sich der erste über das lange Ausbleiben Anitas wundert, ruft sie erneut an. Sie bittet um Hilfe. Schnell macht sich die Gesellschaft auf den Weg und findet die Gangrel alsbald an einer Bushaltstelle. Aufgrund einer schweren Beinverletzung und eines gebrochenen Armes kommt sie alleine nicht mehr sonderlich flott weiter, eventuell die Angreifer noch im Schlepptau.

 

Mashaka bleibt zurück, während die anderen Anita in Amarayas Wohnung bringen. Die Gangrel berichtet, von zwei übermäßig starken Männern überfallen worden zu sein. Da sie die Maskerade nicht gefährden wollte, hatte sie sich nicht mit allen Mitteln gewehrt, weshalb die Angreifer sie so stark verletzten konnten. Einer der Männer hatte außerdem versucht, sie mit einer Armbrust zu pflocken.

 

Als Mashaka unverrichteter Dinge in die Wohnung zurückkehrt, bricht Amaraya gleich mit ihm zu dem Ort des Überfalls auf. Jaros und die verletzte Anita bleiben zurück.

 

Es ist nicht sonderlich viel aber höchst interessant, was die Gastgeberin nach einiger Zeit zu ergänzen hat. Sie haben eine leere Flasche gefunden. Die Vermutung kommt auf, dass die beiden Täter dieselben sein könnten, die im April die Berliner Toreador vernichtet haben. Man vermutet weiter, dass es sich um herrenlose Ghule handelt, die auf der Suche nach Blut sind - Blutjunkies, wie Mashaka sie nennt. Könnten Sie auch Anke entführt haben, um jemanden zu haben, der ihnen sagen kann, wer ein Vampir ist und wer nicht?

 


"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 

 

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