Geschehnisse
 

1. Halbjahr 2015

 

24.01.2015 Neujahrstreffen

 

Frau Thaler lädt die Domäne zu einem ersten gesellschaftlichen Treffen im neuen Jahr ein. Allerdings scheint der Jahresanfang bei vielen in Teutoburg ansässigen Kainiten mit Terminen gespickt zu sein. So finden sich lediglich Herr Thane, Dr. Tauress und Jaros im Landhaus des Prinzen ein, welcher sein Kommen zu einem späterem Zeitpunkt angekündigt hat. Leider sagt von Lichtenstein sein Kommen letztlich doch ab.

 

Das tut den angeregten Gesprächen jedoch keinen Abbruch. Man unterhält sich über die Etikette und all ihre Stolperfallen, Ernährung, Gewissen und ob es einen Unterschied macht, wie alt man bei seiner Erschaffung war, dazu noch weitere kurze Themen. Alles in allem ein zwar schwach besuchter, aber interessanter, angenehmer Abend.

 


 

21.03.2015 Zitate-Abend

 

Anita und Mashaka folgen der Einladung Tayas zu einem Zitateabend und sind gut auf das Thema eingestellt. Schon bald gibt es angeregte Gespräche, angestoßen oder gewürzt mit Zitaten. Während Taya sich auf ihren Lieblingsautor Terry Pratchett gestürzt hat, wählte Mashaka ausnahmslos Zitate aus seiner Heimat Afrika. Anita hingegen hat das Internet bemüht und sich zu unterschiedlichen Themen eingedeckt. Vermutlich ist es gut, dass nicht jedes Mitglied der Domäne diese Gespräche mit anhören kann (oder muss?).

 

Auch Prinz von Lichtenstein trägt nach seinem Eintreffen mit ausgewählten Zitaten zu dem Abend bei. Er fordert jedoch auch die anderen auf, Zitate vorzutragen und zu diskutieren.

 

Anita und Mashaka erhalten eine Verlängerung ihres Gastrechts bis zur Wintersonnenwende.

 

Alles in allem sieht die Nacht in Bad Rothenfelde ein friedliches und durchaus wiederholenswertes Treffen der Teutoburger Gesellschaft.

 


 

04.04.2015 Lagebesprechung beim Prinzen

 

Prinz von Lichtensteins Einladung bat alle zu einer Besprechung, die etwas zu den Ereignisse der letzten Zeit beitragen können.

 

Anscheinend sehen sich dazu lediglich Thane, Frau Thaler und Frau Dr. Tauress zu berufen. Wobei sich zumindest ein Teil der anderen beim Prinzen abgemeldet hat.

 

Die ersten beiden Themen hängen mehr oder minder zusammen. Es geht um Jens und um die Gräber an der Ulenburg. Jedoch gibt es weder in der einen noch in der anderen Richtung wirkliche Ergebnisse. Alle Ideen, wie man künftig mit Jens verfahren könnte, werden verworfen. Und auch die Spekulationen wer in dem geöffneten Grab gewesen sein könnte, führen letztlich ins Nichts und bleiben eben dieses: Spekulationen.

 

Das letzte Thema schockt Taya sichtlich, so erfährt sie doch in dieser Nacht das erste Mal von den beiden unerlaubt erschaffenen Kindern der vergangenen Monate. Der oder die Täter sind bis dato unbekannt. Besonders bedenklich neben der maskeradegefährdenden und brutalen Art der Erschaffung und Verlassen des Kindes, ist die erste Nahrungsquelle der Opfer. Der oder die Täter suchen sich, wie es scheint, gezielt verlobte Pärchen, deren Hochzeitstermin in nicht allzu weiter Ferne liegt.

 

Noch während die bisherigen Nachforschungsergebnisse zusammengetragen werden, klingelt des Prinzen Handy. Offensichtlich gibt es eine neue unerlaubte Erschaffung. Thane bricht umgehend auf, um die Maskerade zu schützen.

 

So verpasst er einen weiteren - ungebetenen - Gast: Jens hat erneut den Weg gefunden.

 

Auch dieses Mal erfährt der Neffe Nordhausens nicht viel von den Kainiten, gibt allerdings auch nicht viel von sich preis. Auf alle Fälle stellen die beiden Ventrue fest, dass ihre Manipulationsfähigkeiten bei dem Menschen nicht wirken.

Jens wünscht Informationen zu den Gräbern, bietet dafür Gegeninformationen.

Letztlich ist er bei seinem Abschied wohl recht enttäuscht über die wenigen Infos, die er in dieser Nacht bekommen hat.

 

Thane berichtet bei seiner Rückkehr noch kurz von der neuen Erschaffung. Dieses Mal gab es ein rechtzeitiges Eingreifen, so dass die Frau zwar erschaffen wurde, das Leben des Mannes aber gerettet werden konnte. Das Kind wird Herrn von Lichtenstein überstellt. Der Täter sieht erschreckender Weise Herrn d'Agincourt ähnlich. Glauben will an ihn als Täter jedoch keiner der Anwesenden. Schon bald beendet der Prinz das Treffen, um die letzten Feinheiten zum Schutz der Maskerade in diesem Fall zu organisieren.

 


 

18.04.2015 10-Jahres-Feier

 

Der Malkavianer-Ancilla Thane lädt die Domäne zur Feier seiner 10jährigen Anwesenheit in Teutoburg in das Osnabrücker Remarquehotel ein. Prinz von Lichtenstein gibt sich selbstverständlich die Ehre. Außerdem kommen Frau Thaler, Dr. Tauress und Franz. Später trifft noch Anita ein.

 

Zum ersten Mal seit langem herrscht - dem Anlass entsprechend - wieder ein Elysium. Welches vermutlich vor allem dem Gangrel Franz sehr zu gute kommt, der sich den einen oder anderen Faux Pas leistet.

 

In dieser Nacht nehmen sich die Kainiten weitestgehend eine Auszeit von der aktuellen Politik und den aktuellen Problemen. So berichtet Thane vieles von den Ereignissen seiner Zeit in Teutoburg. Vor allem die Konklave, die 2006 in der Domäne stattfand nimmt einen großen Raum ein. Denn wann ist schon mal ein Justikar vor Ort.

 

Ausliegende Dokumente aus der letzen Dekade tun ihr übriges, um vor allem das Interesse der anwesenden Neonaten für die Geschichte Teutoburgs etwas zu befriedigen (oder auch erst zu wecken) und regt zu der einen oder anderen Nachfrage an.

 


 

24.05.2015 Literatur im Hause Tauress

 

Taya bittet die Domänenmitglieder und Gäste zu einem Abend im Zeichen der Literatur. Jeder soll nach Möglichkeit (Auszüge aus) Geschichten, Gedichte oder Lieder mitbringen, um darüber ins Gespräch zu kommen. Dr. Wilbersen gibt sich angezogen vom Thema mal wieder die Ehre. Außerdem kommen Franz und Mashaka.

 

Doch noch ehe der Caitiff eintrifft, klingelt es an der Tür, jemand will ein Paket abgeben. Nachdem er sich nicht abwimmeln lässt, öffnet Taya die Tür und findet neben dem Boten eine gepflockte Frau. Schnell lässt sie "das Paket" nach oben bringen.

 

Die Frau stellt sich als weiteres Opfer der unerlaubten Erschaffer heraus. Bei den Befragungen herrscht Uneinigkeit über die Vorgehensweise, dennoch erfahren die Teutoburger einiges. Franziska Pieper war mit ihrem Verlobten auf dem Weg zum Feuerwerk der Pfingstlaube, als eine Frau in Lederjacke über sie herfiel. Die Fremde schnitt ihr die Pulsadern auf und als Frau Pieper wieder zu sich kam, fand sie ihren Verlobten mit aufgeschnittener Kehle vor sich liegend. Gierig hatte sie das so dargebotene Blut getrunken. Neben der Tragik um diesen ersten Mord, erfahren die Kainiten von den beiden Kindern des Paares.

Die Täterin sieht der Beschreibung nach aus wie Anita, wenn auch einiges, wie z.B. die Größe nicht ganz passen.

 

Einige leere Karaffen später wird das Kind - inzwischen mit dem Wissen ein Vampir zu sein - an einen Ghul Thanes übergeben.

 

Endlich geben sich die Vampire dem eigentlichen Grund des Treffens hin, dem Vortragen verschiedenster literarischer Erzeugnisse. Es gibt Diskussionen sowohl über den Inhalt als auch die Art des Vortrags. Hier wirkt vor allem Dr. Wilbersen sehr kritisch.

 

Allerdings trifft Anita später noch ein und die Gespräche kreisen immer wieder um die Ereignisse zu Beginn der Nacht. Was die Anwesenden jedoch nicht davon abhält, auch tiefgreifende Gespräche über die Möglichkeit der Vampire zu positiven Gefühlen. Ein Streitgespräch zwischen Dr. Wilbersen und Taya über dieses Thema gipfelt in einem Rausschmiss des Toreador.

 

Die anderen Gäste scheinen ihrer Gastgeberin in keinster Weise böse zu sein, den Toreador entfernt zu haben. Sie beäugen Taya höchstens misstrauisch, ob es ihr gelingt, ihr Tier wieder in Zaum zu bekommen.

 

Dennoch findet der Abend bald ein Ende, als plötzlich eine Tür geht (das zweite Mal in dieser Nacht) und kurz darauf Franz beginnt sich sehr merkwürdig zu verhalten und hinauszulaufen. Da Taya dem ganzen nicht traut, erklärt sie die Gesellschaft für aufgelöst. Lediglich die recht aufgebrachte Anita bleibt noch eine Weile im Haus, um runterzukommen, ehe auch sie sich in die Öffentlichkeit begibt.

 


 

13.06.2015 Im Garten der Gangrel

 

Thane, Taya, Jaros und Mashaka folgen Anitas Einladung in einen Garten in Löhne. In der lauen Spätfrühlingsnacht drehen sich die Gespräche vorrangig um den "Verlobtenmörder". Bis dato hat die Öffentlichkeit zwar noch nichts bemerkt, aber letztlich wäre es bei der auffälligen Vorgehensweise der Täter kein Wunder, wenn in nächster Zeit die Maskerade bei den Taten gebrochen würde. So wird beschlossen, dass künftig immer zwei Personen auf Volksfesten nach dem Rechten sehen, so dass einer den Täter verfolgen und der andere sich um die Wahrung der Maskerade kümmern kann.

 

Nach einigen weiteren angenehmen Gesprächen machen sich schließlich Taya und Jaros gemeinsam auf den Weg, um sich auf dem Herforder Höckerfest umzuschauen. Gleiches haben Anita und Mashaka an anderer Stelle vor.

 

 

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