Geschehnisse
 

1. Halbjahr 2009

 

24.01.2009 Danksagungen

 

Thane, Dr. Lauritzen, Bartes, Frau Summers und Saschka treffen sich auf Einladung Barbaras in einer Wohnung in Löhne. Auch Malfort findet den Weg. Ein Nosferatu stellt sich vor. Mr. Pembroke sucht seinen Erzeuger Franz von Steinberg und muss die niederschmetternde Nachricht dessen Todes hinnehmen. Er erhält zunächst das Gastrecht.

 

Die Rede des Prinzen zum Jahreswechsel ist geprägt von Danksagungen an das Engagement der Domänenmitglieder und der Bitte, dies auch weiterhin fortzusetzen. Außerdem ernennt sie die beiden Gangrel Saschka und Themara zu Mitgliedern der Domäne.

 

Kurz danach verabschiedet sich Malfort und verpasst knapp das Eintreffen Atzes. Die weiteren Gespräche - auch mit und über den Ghul Barbaras - verlaufen überwiegend ruhig. Den Anwesenden fällt jedoch die sehr lange Unterredung des Prinzen mit Dr. Lauritzen auf.

 


 

14.02.2009 Prinzenwechsel

 

Im Namen des Prinzen hat der Ventrue Lauritzen die Domäne eingeladen. Neben Ahnsherr Malfort erscheinen jedoch lediglich Thane, Frau Wörmann, Saschka, Themara, Liz Jung und Frau Summers.

 

Nach einer Weile ergreift der Gastgeber das Wort und verliest ein Schreiben Barbaras, die ihr Nichterscheinen bedauert. Sie habe im Dienste der Camarilla die Domäne auf unbestimmte Zeit verlassen müssen. Dr. Lauritzen setzt sie als ihren Stellvertreter ein.

 

Die Gangrel wirken angespannt und noch ehe die Glückwünsche an Dr. Lauritzen verklungen sind, erhebt sich Herr Malfort. Der Tremere ruft sich zum Prinzen Teutoburgs aus. Auch wenn Themara und Saschka offensichtlich nicht sonderlich erbaut sind, wagt es niemand, sich dem Ahnen entgegenzustellen.

 

Der Primogensrat wird aufgelöst und die Clans erhalten Zeit bis Anfang April, einen (neuen) Primogen zu benennen. Thane wird als Sicherheitschef bestätigt, Dr. Lauritzen ist fortan alleiniger Censor.

 

Die beiden Gangrel hält es nicht mehr lange auf dem Treffen. Auch der neue Prinz verabschiedet sich bald.

 

Es braucht eine Weile, bis die Gespräche nach dieser Wendung wieder in Gang kommen. Die Stimmung ändert sich stark, als zunächst Atze und kurz darauf zwei junge Frauen eintreffen, die wohl mehr oder minder zu dem Caitiff gehören. Die beiden Menschen werfen sich den anwesenden männlichen Vampiren nahezu an den Hals. Während Herr Thane dies gleich abblockt, scheint Dr. Lauritzen die Nähe zu genießen. Ob allerdings viel davon echt ist, bleibt anzuzweifeln.

 


 

07.03.2009 Ghulbesuch

 

Zunächst nur vereinzelt, treffen nach und nach doch mehr Mitglieder und Gäste der Domäne in dem noch von Frau Hopster zur Verfügung gestellten Haus ein. Erster Gast ist der Ventrue von Braunau, zu dem sich der Tremere Bartes gesellt. Kurz darauf treffen Frau Summers und Laudage ein. Bei seinem Eintreffen verkündet Dr. Lauritzen, dass er eben diesen Namen abgelegt habe. Er nutzt fortan seinen wahren Namen Eric von Lichtenstein. Auch Herrn Thane zieht es zu dem offenen Treffpunkt. Liz Jung komplettiert schließlich die Runde. Fast zumindest...

 

Zwei unbekannte Frauen, offensichtlich Menschen bitten vor Kälte zitternd um Einlass. Sie stellen sich als Alexandra und Verenice vor, die im Auftrag ihrer Herrin Theresa nach Teutoburg gekommen sind. Die Ahnin möchte in den nächsten Monaten in ihre alte Heimat zurückkehren und die beiden Ghule sollen alles vorbereiten. Vor allem die penetrante Art Alexandras stößt einigen etwas sauer auf. Ihre Fragen sind doch recht lästig. Aber wer würde sich schon mit den Ghulen einer Ahnin anlegen, die man noch nicht kennt und einzuschätzen weiß?

 


 

04.04.2009 Tiefschürfende Themen

 

Der April ist da und damit die Frist des Prinzen abgelaufen, zu bleiben oder zu gehen. Herr von Lichtenstein, Thane, Frau Wörmann, Saschka, Liz, Pembroke und Laudage folgen der Einladung des Tremere.

 

Dieser verkündet, dass es bis dato lediglich einen Primogen gibt, namentlich der Ventrue von Lichtenstein. Malfort äußert seine Enttäuschung darüber, dass es in einigen Clans offensichtlich keine Ambitionen in die Richtung gebe. Die Malkavianer scheinen sich zum Unmut Thanes noch nicht geeinigt zu haben. Doch vor allem Saschka spricht der Prinz mehrmals direkt an. Die Gangrel verlässt daraufhin sehr früh die Gesellschaft.

 

Ebenso lässt der Prinz verlauten, dass es künftig Lehen geben wird. Wer Interesse in der Richtung hege, solle sich bei ihm melden. Sollten mehrere Personen das selbe Gebiet ins Auge fassen, so bekäme das höhere Angebot den Zuschlag.

 

Während der weiteren Gespräche über die (menschliche) Vergangenheit der Domäne, bittet Frau Wörmann die Amtsträger der Domäne nacheinander zu Vieraugengesprächen.

 

Auch Frau Jung erhält viel Aufmerksamkeit ob ihres Urlaubs in Madrid. Im Laufe des Abends versucht Thane sie mehrmals zu einem Gespräch zu bitten, doch sie weigert sich standhaft, ihren Ghul alleine zu lassen. Zwischenzeitlich verlässt sie mit ihm sogar das Treffen für einen Spaziergang. Erst als der Sicherheitschef energischer wird, folgt sie nach weiterem Zögern seiner Aufforderung.

 

Eine Brujah befindet sich auf der Durchreise und bittet für die Nacht und den Tag um das Gastrecht. Die beiden Tremere verabschieden sich bald und verpassen so den Ancilla Hauenschild nur knapp. Der Nosferatu hatte sich lange nicht mehr in der Gesellschaft blicken lassen und wird so von vielen mit einer Mischung aus Neugier und Ekel beäugt. Auch Alexandra, eine der Ghulinnen der Ahnin Theresa, gesellt sich noch zu den Anwesenden. Erneut fällt sie durch ihre selbstbewusste Art auf.

 

Die Gespräche erfahren viele Wendungen, doch man kommt immer wieder zurück zu Erschaffung und Vampirdasein. Vielleicht ist die Anwesenheit von zwei Ghulen schuld an der zum Teil recht depressiv geführten Diskussion. Liz und ihr Ghul versuchen noch einmal, die Stimmung durch Walzertanzen zu heben. Die Gedanken mehrerer Anwesender kreisen allerdings zu sehr um die negativen Seiten ihres Daseins, um sich dauerhaft ablenken zu lassen.

 


 

25.04.2009 Ancilla und Primogen

 

Der Ventrue von Lichtenstein hatte geladen und die Anwesenheit des Prinzen angekündigt. Es gäbe die Möglichkeit sich z.B. noch einmal über die Lehen zu informieren. Nicht viele finden neben Malfort und dem Gastgeber den Weg nach Bünde. Thane und Liz sind die ersten Gäste. Frau Lenner ist nach längerer Abwesenheit mal wieder in der Domäne.

 

Als Saschka eintrifft, hat sie einen Unbekannten an ihrer Seite, den sie als Franz vorstellt. Der junge Mann ist ebenfalls Gangrel und bittet um das Gastrecht, weil er gehört hatte, sein Sire wäre in der Domäne. Malfort erinnert sich tatsächlich an einen Hakon, wenn auch nur vage und gewährt Franz den Wunsch.

 

Erneut dringt der Tremere in Saschka, was nun mit den Gangrel und dem Primogensposten ist. Diese verspricht bis zum nächsten Treffen eine Antwort zu haben.

 

Wer schon länger in der Domäne weilt, kennt die Vorliebe des Prinzen, schwerwiegende Diskussionen anzuregen. Für den heutigen Abend ist es der Status des Ancilla, der für reichlich Gesprächsstoff sorgt.

 

Liz wendet das ganze, als sie nach den Vorteilen des Primogensamtes fragt. Ihr Hauptinteresse scheint an einer Bezahlung zu liegen. Als sie schließlich den Primogen als Hobby bezeichnet, gelingt es Lichtenstein und Thane offensichtlich nur mühsam, der Toreador beherrscht zu antworten.

 

Alexandra trifft zu später Stunde noch ein, doch sie wird dieses Mal von der Gesellschaft weitestgehend ferngehalten.

 


 

15.05.2009 Lehen

 

Was es bedeutet vom Sicherheitschef eingeladen zu werden, erfahren die Herren von Braunau, von Lichtenstein, Pembroke und Laudage gleich bei ihrem Eintreffen. Eine Ghulin begrüßt sie und entschuldigt den Gastgeber, der in einer dringenden Angelegenheit weg musste. Als Thane schließlich eintrifft, deutet er an, dass die Ausführung seines Amtes ihn Zwang seine eigene Veranstaltung kurzzeitig zu verlassen, noch ehe sie wirklich begonnen hatte. Da der Malkavianer allerdings sehr entspannt wirkt und den Fall als erledigt betrachtet, macht sich niemand weitere Sorgen.

 

Zunächst drehen sich die Gespräche um die vom Prinzen in Aussicht gestellten Lehen. Die Ansichten der Anwesenden dazu könnten unterschiedlicher kaum sein. Schließlich verabschiedet sich von Braunau und verpasst so den Auftritt Atzes, der die Klingel schont und dem Gastgeber den Weg zur Tür erspart. Kurz darauf kommt Theresas Ghulin Alexandra an.

 

Die Gangrel Saschka fragt nach einer knappen Begrüßung in die Runde nach Themara und setzt sich dann schweigend in einigem Abstand auf den Boden. Erst als diese ebenfalls eintrifft, taut Saschka auf und die beiden scheinen untereinander viel Redebedarf zu haben. Ob und was dabei heraus gekommen ist, erfährt die große Runde jedoch nicht. Ebenso bleiben die Inhalte der Vielzahl anderer Einzelgespräche hinter verschlossenen Türen.

 

Themeras offensichtliches Interesse an dem frischen Blut in Alexandras Adern lässt die Ghulin merklich nervös werden. Doch die anderen versichern ihr, dass sie nichts zu befürchten habe. Sie wären ja alle zivilisiert und ein solcher Übergriff wäre unhöflich dem Gastgeber gegenüber. Außerdem würde niemand es wagen, eine Ahnin zu erzürnen...

 


 

06.06.2009 Eine Scharade fliegt auf

 

Der Ventrue-Ancilla empfängt neben dem Prinzen und Thane, den Brujah Laudage und Frau Wörmann. Auch der Gangrel Franz erscheint und übergibt einen Brief von Saschka. Die Runde wird komplettiert von zwei Gästen. Der Toreador-Ancilla Herr Leif hofft Frau Theresa anzutreffen und die Brujah Braunmöller ist anscheinend auf der Durchreise.

 

Nach einer Weile verkündet Herr Malfort, wem er welches Lehen zuspricht. Herr von Lichtenstein erhält Bielefeld, Herr von Braunau Münster und Herr Thane Osnabrück, womit die drei großen Städte der Domäne vergeben sind. Frau Wörmann werden die Universitäten der Domäne zugesprochen und Herr Laudage die Wettbüros, wobei dort noch näher spezifiziert werden soll. Frau Jung erhält Sundern als Lehen.

 

Bevor er mit Frau Wörmann den Abend verlässt, benennt der Prinz noch weitere Mitglieder des Primogensrates, der nun mit Thane, Laudage und Themara ergänzt wird.

 

Später treffen noch Atze und die Ghulinnen Theresas ein, worüber Herr Leif sehr erfreut ist. Der Toreador scheint die Damen zu kennen und fragt sie nach Neuigkeiten über die Ahnsherrin aus.

 

Die ansonsten ruhigen Gespräche werden noch zweimal gestört. Das erste Mal als die beiden Brujah aneinander geraten. Das zweite Mal als Herr Leif mit den Ghulinnen hinausgeht, aber nur Verenice zurückkehrt. Sie sagt, Alexandra wäre mit dem Toreador zu der Villa gefahren, die er als künftiges Domizil für Theresa vorgeschlagen hatte.

 

Verenice erklärt schließlich, dass sie noch eine Verabredung hat und gehen muss. Das macht den Sicherheitschef stutzig, der die Ghulin zusammen mit Herrn von Lichtenstein in einem separaten Raum verhört. Als der Gastgeber daraufhin den Anwesenden eröffnet, dass die Ghule Herrn Leif entführt hätten und man nun plane ihn zu befreien, sind alle mehr als überrascht.

 

Also folgt Thane Verenice, die im Taxi zum nahe gelegenen Marktplatz fährt. Dort stellt er die beiden gerade rechtzeitig, als Alexandra den Motor des Wagens startet. Der Malkavianer befreit den auf der Rückbank liegenden Herrn Leif, unmittelbar bevor der Rest der Domäne eintrifft. Gemeinsam kehrt man zur Villa zurück, wo die Ghule verhört werden. Sie geben zu, dass Frau Theresa zu Beginn des Jahres bei den verheerenden Waldbränden in Australien ums Leben gekommen sei. Sie selber wären verzweifelt auf der Suche nach Blut gewesen, um nicht zu sterben. Während Verenice angibt, von Atze getrunken zu haben - der dies vehement abstreitet - kann sich Alexandra offensichtlich nicht daran erinnern, wer sie in den vergangenen Monaten am Leben erhalten hat.

 

Nachdem Thane telefonisch mit dem Prinzen gesprochen hat, fragt er die Neonaten, wer für die beiden Ghule die Verantwortung übernehmen möchte. Fände sich niemand, wäre dies ihr Todesurteil. Die beiden sitzen zitternd Hand in Hand auf dem Sofa, nichts ist mehr von ihrer Selbstsicherheit zu spüren, die sie noch zu Beginn des Abends gezeigt hatten. Fast alle Anwesenden melden sich, doch Thane gibt Herrn von Lichtenstein den Zuschlag, welcher eine weitere Entscheidung auf später verschiebt, was nicht allen in den Kram passt. Besonders Herr Leif drängt mit mühsam unterdrückter Wut auf den Tod der beiden.

 

Daraufhin beendet von Lichtenstein den Abend und die Gäste verlassen bis auf Thane die Villa. Was daraufhin im kleinen Kreis besprochen wird, erfährt so schnell wohl niemand.

 


"Diese Texte sind Fiktion. Alle Personen und Gegenstände sind nicht real. Sie basieren auf dem Rollenspiel Vampire: Die Maskerade."

 

 

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